Rahmenprogramm
Allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen des KGSt®-FORUMS 2011 bot die KGSt gemeinsam mit der Stadt Nürnberg wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Empfang der Stadt Nürnberg
Am ersten Abend, Mittwoch, den 14. September, ab 19.00 Uhr, gestaltete die Stadt Nürnberg im Zentrum der Nürnberger Altstadt einen bayerisch-fränkischen Abend.

In idyllischer Lage zwischen den beiden Armen der Pegnitz auf der Insel Schütt lud Dr. Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KGSt®-FORUMS zu einem unterhaltsamen und entspannten Abend ein. Serviert wurden typisch fränkische Schmankerln.
KGSt®-Abend
Der KGSt®-Abend, am 15. September, 19.30 Uhr, fand in einem ganz besonderen Ambiente statt: Das Germanische Nationalmuseum öffnete exklusiv für Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KGSt®-FORUMS abends seine Pforten.

Als größtes kulturhistorisches Museum Deutschlands und zugleich als Nationalmuseum der Bundesrepublik hat es einiges zu bieten: Über 1,2 Millionen Objekte als Zeugnisse der Kultur, Kunst und Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart umfasst der heutige Bestand. Neben den kulturellen Spezialitäten konnten die Gäste des KGSt®-Abends natürlich auch eine Vielzahl kulinarischer Leckerbissen genießen und den zweiten KGSt®-FORUM-Tag stimmungsvoll ausklingen lassen.
Fit in den 2-ten Kongresstag - Joggingrunde mit Dr. Ulrich Maly und Dr. Siegfried Balleis
am Donnerstag, den 15.09.2011 um 7.00 Uhr am Schuldturm
Alle Interessierten trafen sich zu einer knapp einstündigen, 6 km langen gemeinsamen Joggingrunde. Sie führte zunächst entlang der Pegnitz bis zum Wöhrder Talübergang - etwa 2 km. Hier bestand die Möglichkeit, auf der anderen Seite der Pegnitz zurück zum Schuldturm zu laufen. Wer sich noch fit fühlte, lief weiter um den Wöhrder See und kam nach rund 6 km wieder am Schuldturm an.

Fit zum Endspurt - Joggingrunde mit Dr. Klemens Gsell und Michael Kaiser
am Freitag, den 16.09.2011, um 7.00 Uhr am Parkplatz hinter der Ehrenhalle am Luitpoldhain
Alle Teilnehmer trafen sich zu einer rund 6 km langen Joggingrunde. Man konnte zwischen zwei Touren wählen: einer sportlichen oder einer gemütlichen. Begleitet von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und dem 3. Bürgermeister Dr. Klemens Gsell bestand rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn die Möglichkeit, Nürnbergs attraktivste Jogging-Meilen zu erkunden.
Kulturoase der Stadt Nürnberg: Entspannen, lesen, informieren!
Einen besonderen Ausgleich zum vielfältigen Fachprogramm des KGSt®-FORUMS bot die Stadtbibliothek Nürnberg (die älteste kommunale Bibliothek Deutschlands seit 1370) an allen drei Veranstaltungstagen: eine sogenannte "Kulturoase", in der sich die Besucherinnen und Besucher des KGSt®-FORUMS entspannen konnten. In angenehmer und ruhiger Atmosphäre standen dort die aktuelle Tagespresse, Literatur zur Stadt Nürnberg und Kulturinformationen zur Verfügung.
Fränggisch für KongressteilnehmerInnen
am Donnerstag, den 15.09.2011, 13.30-14.10 Uhr in der Kulturoase
Für diejenigen Kongressteilnehmer geeignet, für die sich das Fränggische wie Chinesisch anhört. Der Geschichtenerzähler Michl Zirk klärte in dem 40-minütigen Mini-Workshop grundlegende Probleme der fränggischen Phonetik und Grammatik, brachte Licht ins Dunkel so mancher Redewendung oder Wortbedeutung und würzte das Ganze mit praktischen Anwendungen, fei garandierd ned bierernsd.
Orte der Entscheidung: Führung zur Bau- und Funktionsgeschichte des "Alten Rathauses"
am Donnerstag, den 15.09.2011, um 17.30 Uhr, am Eingang Rathausplatz 2 (gegenüber der Kirche St. Sebald)
Für Besucherinnen und Besucher des KGSt®-FORUMS stand ein weiteres kulturelles Highlight der Stadt Nürnberg auf dem Programm: Michael Kaiser - persönlicher Mitarbeiter des Bürgermeisters - leitete Führungen zur Bau- und Funktionsgeschichte der Rathäuser.

Als "AltesRathaus" werden alle Bauten bezeichnet, die vom 14. bis zum 17. Jahrhundert zwischen Rathausplatz, Rathausgässchen und Theresienstraße entstanden sind. Schwerpunkt ist dabei der so genannte "Wolffsche Bau" mit seinen Türmen und dem Historischen Tah wurde von 1617 bis 1622 anstelle gotischer Bauten nach den Plänen von Jakob Wolff d. J. errichtet. Die nach dem Vorbild italienischer Palastarchitektur klassisch gegliederte, dreigeschossige Westfassade, gegenüber dem Ostchor der Sebalduskirche, prägt bis heute das Stadtbild und beherbergt unter anderem den "Historischen Rathaussaal (1332-40)", welcher zur Zeit seiner Entstehung als der größte profane Saal nördlich der Alpen galt. Daneben besichtigten die Teilnehmer aber auch den modernen Sitzungssaal, in welchem heute die Sitzungen des Stadtrats und der Ausschüsse stattfinden.


