Vergleichsringe - Kommunales Benchmarking
Was sind Vergleichsringe?
Kommunen messen und vergleichen ihre Leistungen in Vergleichsringen. Durch den Kennzahlenvergleich und den Erfahrungsaustausch können sie ihre Stärken und Schwächen analysieren und so ihre Zielerreichung, Wirtschaftlichkeit, Qualität sowie die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit optimieren. Seit 1996 begleitet die KGSt, unterstützt von Praktikern aus Kommunen, diese Benchmarkingprojekte. An diesen haben mehr als 2.600 Kommunen und Institutionen teilgenommen.
Ein Vergleichsring entsteht auf Anregung interessierter Kommunen oder durch Initiative der KGSt. Soll zu einem bestimmten Thema ein neuer Vergleichsring angestoßen werden, fragt die KGSt das Interesse bei Kommunen ab. Bereits dabei wird auf die Vergleichbarkeit geachtet, insbesondere bezüglich der Größe, der Art der Kommune (z. B. Kreis, kreisfreie Stadt, kreisangehörige Stadt) oder landesrechtlicher Besonderheiten. Interessierte Kommunen werden in einer unverbindlichen Auftaktveranstaltung über das Vorgehen, die Zeitplanung, den Aufwand und die nächsten Schritte informiert.
Wie profitieren KGSt-Mitglieder von den Ergebnissen der Vergleichsringarbeit?
Durch die Vergleichsringe entstand ein umfangreicher Wissens- und Datenfundus aus Vergleichswerten, Kennzahlensystemen, Benchmarks und Erfahrungen, der kontinuierlich weiterentwickelt wird. Dieses Wissen ist auch Basis für weitere Dienstleistungen des IKO-Netzes wie Berichte aus der Vergleichsarbeit, Schlüsselkennzahlen und Steuerungsdienstleistungen. KGSt-Mitgliedern stehen die Musterkennzahlensysteme, die Standortbestimmung und Berichte aus der Vergleichsarbeit zur Verfügung.
Ansprechpartner
Geschäftsbereichsleiter
Referent
Referent
Referentin
Referentin
Referent
Teamassistentin
Teamassistentin
Vergleichsringe
Musterkennzahlensysteme

