Senioren

Die demografischen Entwicklungen stellen die kommunale Altenhilfe vor erhebliche Anforderungen:

  • Altenhilfe muss offensiv ihre Wirkungen darstellen, um als vermeintlich "freiwillige Leistung" bestehen zu können.
  • Altenhilfe muss sich künftig noch stärker als bisher an den Bedürfnissen älterer Menschen orientieren.
  • Die knappen öffentlichen Mittel müssen so verteilt werden, dass die bei den älteren Menschen ankommenden Wirkungen optimiert werden.
  • Die freien Träger als Anbieter von Altenhilfeleistungen müssen zunehmend darstellen, was sie mit ihnen anvertrauten Mitteln bewirken.

Das auf drei Jahre angelegte Bundesmodellprojekt „Wirkungsorientierte Steuerung in der kommunalen Altenhilfe" setzt hier an. In der Stadt Leverkusen sollen nach dem „Modell der wirkungsorientierten Steuerung" Verfahren und Instrumente entwickelt werden, welche eine zukunftsorientierte Entwicklung der Altenhilfe unterstützen. Hierfür ist ein grundsätzlicher Blickwechsel erforderlich - weg von der Input-Orientierung, hin zur Wirkungsorientierung. Nicht die Frage: "Was kostet Altenhilfe?", sondern die Frage: "Was bewirkt Altenhilfe?" - steht bei diesem Modellansatz im Vordergrund.

Der Download des Abschlussberichts ist über den unten aufgeführten Link möglich.

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