Handlungsfelder
Die Bewältigung des demografischen Wandels betrifft - mit Ausnahme der Personalfreisetzung - alle unmittelbaren Handlungsfelder des Personalmanagements:
Also Personalmarketing/Personalgewinnung, Personalbedarfsplanung/Personaleinsatz, Personalführung, Personalentwicklung, Personalauswahl, Personalerhaltung/Personalbindung und Personalkostenmanagement.
Das bedeutet allerdings nicht, dass alle Handlungsfelder gleichermaßen betroffen sind.
Methodisch können in vielen Kommunen bereits eingeführte und bewährte Instrumente und Maßnahmen genutzt werden. Der demografische Wandel erfordert es in den meisten Handlungsfeldern nicht, völlig neue Instrumente einzuführen. Aber es ist in allen Handlungsfeldern erforderlich, bereits bestehende Instrumente und Maßnahmen
- daraufhin abzuklopfen, ob sie zur Bewältigung des demografischen Wandels beitragen oder das Problem eher verschärfen;
- zu intensivieren (wie z. B. Instrumente zur besseren Balance von Beruf und Privatleben). Und/oder
- bereits eingeführte Instrumente zu professionalisieren (wie z. B. die innerbetriebliche Fortbildung).
- KGSt®-Arbeitsergebnisse
» Interkulturelles Personalmanagement (Bericht 2/2011)
» Ausbildungsmarketing für Kommunen der GK 5 und 6. Ergebnisse einer Schülerbefragung (M 7/2010)
» Der demografische Wandel in Kommunalverwaltungen. Strategische Ausrichtung und Handlungsansätze des Personalmanagements (Bericht 3/2010)
» Arbeitgeber Kommune. Erfolgsfaktor Familienfreundlichkeit (B 3/2009)
» Die Kommunalverwaltung als familienfreundliche Arbeitgeberin (Materialien 4/2007)
» Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe (Bericht 1/2005)
» Führungsnachwuchs - auch ohne "Goldfischteich"?! (Bericht 8/2003)



