Gebäudereinigung
Gebäudereinigung stellt neben den Hausmeisterdiensten den höchsten Anteil bei den Bewirtschaftungsausgaben von Gebäuden dar.
Das Ausschöpfen von Optimierungspotenzialen kann hier drei Effekte erzielen:
- ein Beitrag zur Kostensenkung, indem eine dem tatsächlichen Bedarf angepasste Reinigung stattfindet,
- ein Beitrag zur Langlebigkeit von Gebäude und Ausstattung durch sach- und fachgerechte Durchführung
- Verhinderung von Wertminderung durch unsachgemäßes Vorgehen.
Reinigung kann durch eigene Kräfte geschehen (Eigenreinigung) oder durch Beauftragung externer Anbieter (Fremdreinigung). Häufig werden Kostenargumente als entscheidungsbegründende Faktoren zugunsten der Fremdreinigung genannt. Doch ist zu bedenken, dass nicht nur die Kosten, sondern auch die erbrachte Leistungsqualität in die Entscheidung mit einfließen muss. Denn was nutzt eine billige Reinigung, wenn Ergebnis und Qualität nicht stimmen? Dieses Bewusstsein, wie auch die Umstellung des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes (TVöD) und die Ausweitung des Arbeitnehmerentsendegesetzes auf die Gebäudereinigung bewegen aktuell die Fachwelt und machen Know-how erforderlich, um sich in diesem Spannungsfeld zu positionieren.
- KGSt®-Arbeitsergebnisse
» KGSt®-Umfrageergebnisse zur kommunalen Gebäudereinigung (Materialien 1/2011)
» Handbuch Gebäudereinigung (2011) mit zahlreichen darin zusammengestellten Berichten, daraus besonders
» Qualitätsmessung in der kommunalen Gebäudereinigung (Bericht 9/2003)
Ansprechpartner
Veranstaltungen
16.-18.04.2012, Bonn
Gebäudereinigung: Ausschreibung, Vergabe und Management von Aufträgen für die Fremdreinigung
22.-23.05.2012, Langenhagen
Gebäudereinigung: Reinigung in der Praxis (...)
19.-20.06.2012, Gütersloh
Aufbau-Praxisseminar Gebäudereinigung



