E-Government

E-Government wird Government mit weitgehender IT-Unterstützung.

"IT-basierte öffentliche Dienste, vor allem E-Government-Angebote über das Internet, sind der Schlüssel für Bürokratieabbau und Verwaltungsmodernisierung. Sie haben darüber hinaus erhebliche Potenziale, die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Arbeit von Politik und Verwaltung zu verbessern und die Demokratie zu stärken"
(Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister des Inneren 2008)

GDM-HausDas E-Government-Haus der KGSt - aus der Sicht des Schwerpunktthemas Geodatenmanagement

Die Verwaltung der Zukunft ist nach Vorstellung der KGSt an Ergebnissen und optimierten Prozessen ausgerichtet. Sie betreibt ein exzellentes, kundenorientiertes, Verwaltungsebenen übergreifendes, multimediales Front-Office. Die eigentliche Produktion der Leistungen im Back Office erfolgt zukünftig häufiger gemeinsam in Netzwerken und Verbünden - zum Beispiel interkommunal, unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürgern, gemeinsam oder arbeitsteilig mit anderen Verwaltungsebenen oder privaten Partnern.

Dabei wird neben der Bedeutung vertikaler Integration verschiedener Verwaltungsebenen, die für Projekte wie die Umsetzung der EU-DLR oder der einheitlichen Behördenrufnummer 115 unabdingbare Voraussetzung ist, die horizontale Integration an Bedeutung gewinnen. Die zahlreichen existierenden Projekte der interkommunalen Zusammenarbeit zielen auf ganz unterschiedliche Weise auf horizontale Integration beziehungsweise Arbeitsteilung ab, beispielsweise durch Konzentration der Produktion in Leistungszentren (Shared Service Center) oder die Trennung von dezentralen Front-Offices und zentralen Back-Offices.

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14.03.-27.04.2017, Dortmund

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