Projekt "Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement"

Im kommunalen Verwaltungsbereich ist Mobilität zur Wahrnehmung von Ortsterminen und im klassischen Außendienstbereich notwendig. Diese wird vielfach durch Dienst-PKW abgedeckt, doch auch personaleigene KFZ, Carsharing, öPNV, Dienstfahrräder etc. stellen Varianten dar.

Auch für die Erstellung vieler Leistungen im Bereich der Unterhaltung öffentlicher Infrastruktur benötigen Kommunen Fahrzeuge, z. B. bei Straßenunterhaltung, Grünflächenpflege, Winterdienst.

Im Projekt soll untersucht werden, wie Kommunen unter Einbeziehung verschiedener Ausstattungs- und Organisations-Optionen ihr Mobilitätsbedarfe decken können. Fragestellungen sind beispielsweise:

  • Wie können Flexibilität, Wirtschaftlichkeit, Auslastung und sachgerechte Ausstattung mit KFZ bei der Erfüllung ihrer Aufgaben bestmöglich gewährleistet werden?
  • Woran sollen sich Kommunen beim Aufbau ihres Fuhrparks oder der Bereitstellung anderer Mobilitätsformen orientieren?
  • Wie können Themen wie Ökologie und Vorbildfunktion in die Entscheidung einfließen?
  • Kann es gelingen, Mobilitätsbedarfe von vornherein zu vermeiden, indem andere Kommunikationswege genutzt werden, beispielsweise Telefon-/Videokonferenzen?

Ansprechpartner