Dirk GreskowiakDirk Greskowiak

(geb. 1954)

Dirk.Greskowiak@kgst.de
Telefon: 0221 37689-47


Funktion

  • Geschäftsbereichsleiter "Projektbegleitungen"
  • Hauptreferent

In der KGSt von 1987 bis 1994, wieder seit 2002.

Ausbildung/Berufsbezeichnung

  • Ausbildung als Trainer und Moderator
  •  Studium an der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Hildesheim mit Abschluss Diplom-Verwaltungswirt

Beruflicher Werdegang

  • Senior-Berater und Prokurist der KGSt consult
  • Referent der KGSt im Bereich "Organisation" 
  • Mitarbeiter im Niedersächsischen Ministerium des Innern
  • begleitend dazu Dozent an der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Hildesheim und Dozent am Niedersächsischen Studieninstitut in Bad Münder 
  • Mitarbeiter im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst 
  • Mitarbeiter bei der Medizinischen Hochschule Hannover 
  • Mitarbeiter beim Regierungspräsidenten in Lüneburg

KGSt®-Arbeitsergebnisse

  • Bad Fallingbostel, Bomlitz und Walsrodeauf dem Weg zu einer freiwilligen Fusion (Materialien 6/2008)
  • Vermeidung von Kindeswohlgefährdungen bei der Stadt Bielefeld. Eine Risikoanalyse als konzeptionelles Steuerungsinstrument (Bericht 12/2007)
  • Interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Städten Friedrichshafen, Ravensburg, Weingarten und Meckenbeuren. Erfahrungen mit der Initiierung von Projekten der Interkommunalen Zusammenarbeit (Bericht 11/2007)
  • Aufbau einer strategischen Zielplanung bei der Stadt Aachen. Eine Prozess- und Sachstandsbeschreibung mit Darstellung der Zwischenergebnisse (Bericht 9/2007)
  • Rationalisierungs- und Konsolidierungsanalyse der Handlungsfelder der Kreisverwaltung Höxter. Eine Verfahrensbeschreibung (Bericht 3/2007)
  • Ermittlung des Verwaltungsaufwandes "Kosten der Unterkunft (KdU)". Ergebnisse aus der Begleitung von zwei örtlichen Prozessen (Bericht 13/2006)
  • Aufbewahrungsfristen für Kommunalverwaltungen (Bericht 4/2006)
  • Stadt Böblingen und Stadt Sindelfingen auf dem Weg zu einer intensiveren Interkommunalen Zusammenarbeit. Erfahrungen mit der Initiierung von Projekten der Interkommunalen Zusammenarbeit (Bericht 5/2005)
  • Strategische Kommunalpolitik für die Haushaltsplanung der Stadt Leipzig. Ein Sachverständigenforum berät die Stadtverwaltung (Bericht 4/2005)
  • Interkommunale Zusammenarbeit - ein Beitrag zur Haushaltskonsolidierung. Am Beispiel eines Projektes der Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach (Materialien 3/2004)
  • Regionale Bildungsbüros im Rahmen des Projektes Selbstständige Schule (KGSt®-Gutachten ... 2004)
  • Mittelstandsfreundliches Verwaltungshandeln - der Mittelstand als Kunde (Materialien 1/2004)
  • Kommunaler Aktenplan der KGSt (Bericht 3/2003)
  • Arbeitszeit einer Normalarbeitskraft (Bericht 2/2003)

Weitere Veröffentlichungen

  • Regionale Bildungsbüros im Rahmen des Projekts "Selbständige Schule". In: Projektleitung "Selbständige Schule" (Hrsg.): Regionale Bildungslandschaften. Grundlagen einer staatlich-kommunalen Verantwortungsgemeinschaft, 2004