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6. Zukunftskongress Staat & Verwaltung

18. bis 20. Juni 2018 im bbc Berlin

Vielfältiges Programm mit Beteiligung der KGSt: In rund vier Wochen startet der diesjährige Zukunftskongress, der unter der Schirmherrschaft des Bundesinnenministers Horst Seehofer steht.

Unter anderem können Sie dort über 1500 Entscheiderinnen und Entscheider aus allen föderalen Ebenen treffen und sich mit ihnen austauschen. Freuen Sie sich auf interessante Inhalte und spannende Neuheiten!

Damit Sie an möglichst vielen Kongressveranstaltungen teilnehmen können, erstreckt sich der Zukunftskongress diesmal über drei Tage - vom 18. bis zum 20. Juni 2018.

Neben den klassischen Veranstaltungsformaten erleben Sie einige neue Formate, unter anderem BarCamps, Lightning-Talks, Fishbowl-Diskussionen, "360 Grad-Format" und World-Cafés.

Als einer der Hauptpartner ist die KGSt auf der Fachausstellung vertreten und engagiert sich in zahlreichen Veranstaltungen:

  • Im Zukunftsdialog ZD1 diskutiert KGSt-Vorstand Rainer Christian Beutel mit weiteren Entscheidern über das Thema Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten – Das Aktionsprogramm für die öffentliche Verwaltung. 18. Juni 2018 , 14:20 bis 16:00 Uhr
    Um die Zukunft Deutschlands zu gestalten, müssen politische Ziele durch Projekte umgesetzt und auch unerwartete Herausforderungen gemeistert werden, damit Krisen nicht zu Vertrauenskrisen in den demokratischen Staat werden. Die Fähigkeit, die eigenen Projekte zu steuern und zu führen, ist eine Kernkompetenz der öffentlichen Hand und Experten diskutieren dazu über verschiedene relevante Fragen.
  • KGSt-Programmbereichsleiter Marc Groß diskutiert in der Zukunftswerkstatt ZW2 über Kompetenzzentren für digitale Kommunen. 18. Juni 2018, 16:15 bis 18:00 Uhr
    Wenn es um die Digitalisierung geht, verfolgen Bund und Länder ambitionierte Ziele. Sie wollen gemeinsam mit den Kommunen im internationalen Wettbewerb aufholen, denn Städte, Kreise und Gemeinden sind erfolgskritisch für die gelingende Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Aber wie werden 11 000 Kommunen in Deutschland zu digitalen Dienstleistungszentren? Und müssen sie das überhaupt werden?
  • Darüber hinaus referiert Marc Groß im Best-Practice-Dialog C8 über das Thema Kommunales Projektmanagement – Rolle und Verantwortung von Führungskräften.
    19. Juni 2018 , 12:15 bis 13:00 Uhr
  • KGSt-Referentin Anika Krellmann nimmt am Zukunftsforum VII teil. Es geht um IT- Steuerung und IT-Services: Neue Rollenbilder und Geschäftsmodelle zwischen den föderalen Ebenen und der Privatwirtschaft? 19. Juni 2018, 16:30 bis 17:45 Uhr
    Rasante technologische Entwicklungen, neue Möglichkeiten, steigende Anforderungen an IT- und Datensicherheit sowie eine massiv gestiegene Komplexität der IT-Landschaft machen die Steuerung der IT zu einer der zentralsten Aufgaben. Die hohe Veränderungsgeschwindigkeit und die Erwartungen von Mitarbeitern, Bürgern und Unternehmen beschleunigen diese Dynamik weiter. Ziel des Zukunftsforums VII ist es, verschiedenen Fragen, die in diesem Zusammenhang entstehen, strategisch auf den Grund zu gehen und gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten.
  • Im Zukunftsforum VIII Erst die Prozesse, dann die Paragrafen: Rechtssetzung anders denken! ist KGSt-Referentin Dr. Gaby Beckmann vertreten. 19. Juni 2018, 16:30 bis 17:45 Uhr
    Gute Gesetze sind wirksam und effizient, sie sind vollzugstauglich, "digital ready" und verständlich. In der täglichen Gesetzgebungsarbeit kann man beobachten, dass dieser Anspruch selten eingehalten werden kann. Woran liegt das? Ist unsere Gesetzgebungsarbeit noch zeitgemäß? In Großbritannien oder der Schweiz ist es längst bewährte Praxis, dass erst die Konzeption und dann der Text entsteht. Warum nicht auch in Deutschland?
  • KGSt-Programmbereichsleiter Marc Groß und KGSt-Referentin Bettina Henrichs moderieren das KGSt-Sonderforum Weiterentwicklung des Bürgerservices im ländlichen Raum.
    20. Juni 2018, 09:00 bis 10:45 Uhr
    Gehört die Zukunft alleine den Städten? Die “Landflucht” und aktuelle Zahlen der Bevölkerungsentwicklung in dicht besiedelten Lebensräumen zeigen in diese Richtung. Dabei eröffnet gerade die Digitalisierung neue Möglichkeiten für innovative Mobilitätskonzepte oder neuartige Co-Working-Angebote. Das fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, schafft eine urbane Offenheit und verbindet die Vorteile des Landes mit Vorzügen des Stadtlebens.
  • Den Best-Practice-Dialog H4 Digitalisierung und kommunales Integrationsmanagement moderiert KGSt-Referentin Stephanie Vogel. 20. Juni 2018, 12:30 bis 13:15 Uhr
    Der ASYLCUBE der Stadt Kaiserslautern ist ein gelungenes Beispiel für die Digitalisierung im Handlungsfeld "ASYL". Nach einer kurzen Einführung diskutieren die kommunalen Experten u. a. folgende Fragen: Was ist der effektive Nutzen im Verwaltungsalltag? Sind die erwarteten Steuerungsvorteile eingetreten? Was fehlt konkret und welche Gründe hat dies? Welche Anpassungen sind vorgenommen worden? Wie kommt man von Handlungsfeld "ASYL" zum Handlungsfeld "Integration"?
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