Webcontent-Anzeige

Digitale Premiere des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung

Die KGSt war live und digital dabei

Am 16. Juni 2020 fand coronabedingt der erste Zukunftskongress digital statt. Die Krise wurde dabei als Chance betrachtet. Unter dem Motto "Mit Mut und Schwung aus der Krise – Digital als neues Normal" konnte die Veranstaltung nun trotz der herausfordernden Umstände ein deutliches Signal für die Digitalisierung in Staat & Verwaltung senden.

 Dr. Klaus Effing repräsentierte die KGSt auf dem ersten Zukunftskongress-digital in Berlin. Dr. Klaus Effing repräsentierte die KGSt auf dem ersten Zukunftskongress-digital in Berlin.

Es waren außergewöhnliche Rahmenbedingungen, unter denen der Zukunftskongress Staat & Verwaltung in diesem Jahr stattfand. Als klar war, dass die Veranstaltung nicht wie ursprünglich vorgesehen an drei Tagen live ablaufen konnte, wurde kurzfristig umgeplant und ein eintägiger digitaler Kongress ins Leben gerufen.

Passend zu den grundlegenden Zielen des Zukunftskongresses wurde die Krisensituation zum Anlass genommen, die Beschleunigung des digitalen Wandels zu thematisieren. Kurzerhand ist man mit vielen Themen ins Internet gewandert.

Ein Teil des Programms wurde live (ohne Zuschauer) aus dem Berlin Congress Center (bcc) heraus produziert und gesendet. Eingerahmt wurde das Ganze durch das Pre-Opening am 15. Juni und der Arena der Lösungen am 17. Juni 2020.

Normalerweise wäre der Kuppelsaal des bcc bis auf den letzten Platz besetzt gewesen. In der aktuellen Situation sah die Eröffnungsveranstaltung diesmal völlig anders aus: Nur die Bühne war live besetzt.

Unter anderem nahm KGSt-Vorstand Dr. Klaus Effing an der Eröffnungsrunde des Kongresses teil. Er erläuterte aus Sicht der KGSt die Position und die Erwartungen der Kommunen im Zusammenhang mit der Digitalisierung in Deutschland. "Was hat uns eigentlich gehindert, in den letzten zehn bis zwölf Jahren die Erfolge zu erreichen, die wir während der Corona-Krise erreicht haben?", müsse man sich nun fragen. In Bezug auf das Onlinezugangsgesetz (OZG) sprach er sich dafür aus, die Kommunen auf Augenhöhe mit einzubeziehen, da sie das OZG umsetzen müssten.

Nach der Eröffnungsveranstaltung fanden jeweils bis zu sechs Veranstaltungen parallel statt – teilweise aus dem bcc, teilweise digital. Neben dem laufenden Programm bestand auch die Möglichkeit, die virtuellen Messestände der Partner zu besuchen und mit diesen in einer "Meet and talk Session" via Bildschirm direkt ins Gespräch zu kommen.

Webcontent-Anzeige
 Live-Antworten der Teilnehmenden auf die Frage Live-Antworten der Teilnehmenden auf die Frage "Was ist für Sie kommunale Selbstwirksamkeit?"

Die KGSt war mit verschiedenen Online-Sessions vertreten. Beim KGSt®-Kommunalforum ging es um die erfolgreiche digitale Transformation. Dafür denken und gestalten Kommunen Daseinsvorsorge neu. Sie betrachten Daseinsvorsorge und Verwaltungsmodernisierung integriert und intensivieren die Zusammenarbeit in ihrem Netzwerk, wie auch im föderalen System. Das Ergebnis: Eine "digitale Rendite", die mehr Handlungsoptionen schafft.

Unsere Referentinnen Gudrun Hegemann und Anika Krellmann diskutierten darüber mit den Teilnehmenden. Es wurden 12 Aktionsfelder für das Handeln von Politik und Management vorgestellt, die die KGSt aus der Auswertung unterschiedlicher Gespräche mit kommunalen Spitzenkräften gezogen hat.

In einem weiteren Slot stellten Norbert Ottersbach, Vertreter des Vorstands der KGSt und KGSt- Mitarbeiterin Ramona Peters die KGSt®-Datenbank Stellenbewertung 2.0 vor. Die wertvollen Nutzungsoptionen und Analysewerkzeuge sind für Führungskräfte und Bewertungsexperten eine wichtige praktische Unterstützung.

Um Digitalisierung als Handlungshilfe ging es in der Session mit KGSt-Referent Matthias Hörmeyer und KGSt-Referentin Anika Krellmann. Sie präsentierten den Zuhörenden die Tools KGSt®-Prozessportal und KGSt®-Kommunect digital.

Webcontent-Anzeige
Bildnachweise:
Megafon – Aktuelles © Zerbor Fotolia.com
Zukunftskongress Staat & Verwaltung © Wegweiser Media & Conferences GmbH Berlin