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Allheilmittel Open Source?

Interview mit der eGovernment Computing

Die Themen Digitale Souveränität und Open Source werden aktuell heiß diskutiert. Ob dies begründet ist, darüber lässt sich lange diskutieren. Fakt ist aber, dass es im öffentlichen Sektor einige Schmerzpunkte in diesem Zusammenhang gibt. Das ist das Ergebnis der Umfrage der KGSt zum Einsatz von Open Source in Kommunen.

Die Umfrage hatte die KGSt mit Unterstützung des Deutschen Städtetags und der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister (Vitako) im Februar 2020 durchgeführt.

Der Deutsche Städtetag und die KGSt bündeln jetzt ihre Kräfte, um die digitale Souveränität in Kommunen zu stärken. Erstes Ziel der Zusammenarbeit ist ein Positionspapier des Deutschen Städtetags. Im zweiten Schritt gibt es dann einen Handlungsleitfaden unter Federführung der KGSt.

Über das weitere Vorgehen sprach Manfred Klein, Chefredakteur des Fachmagazins eGovernment Computing, mit unserer Referentin aus dem Programmbereich Organisations- und Informationsmanagement, Anika Krellmann.

Im Interview ging es unter anderem darum, was genau mit der Initiative erreicht werden soll, worum es beim Begriff digitale Souveränität geht und wie die versprochenen Handlungshilfen aussehen werden.

Bei den Handlungshilfen stellt Anika Krellmann unter anderem folgende zentrale Fragestellungen heraus:

  1. Wie kommen Kommunen sukzessive zu mehr Open Source?
  2. Was sind konkrete Fallbeispiele?
  3. Wie forcieren Kommunen Open Source in ihren IT-Strategien?
  4. "Faktencheck": Was sind Vorurteile gegenüber Open Source und wie lassen sich diese auflösen?

Das Interview finden Sie in Ausgabe 10/2020 der eGovernment-Computing.

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