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Auf dem Weg zur mobilen Arbeit

Volle Reihen beim Infotag in Kassel

Vor knapp einem Jahr fand unser Best-Practice Tag statt, der unter anderem Grundlage für den KGSt®-Denkanstoß Mobile Arbeit war. Das Interesse am Thema ist weiterhin ungebrochen. Deshalb haben wir uns im Februar 2020 erneut auf den Weg gemacht, mit neuen und bekannten Referentinnen und Referenten den Weg zur mobilen Arbeit zu erkunden.

 Kathrin Seiter und Silvia Soremba (Mitte) im Kreise der Referentinnen und Referenten des Infotags. Kathrin Seiter und Silvia Soremba (Mitte) im Kreise der Referentinnen und Referenten des Infotags.

Was ist mobile Arbeit eigentlich, warum wurde sie in so kurzer Zeit so relevant und welche Bausteine und Erfolgsfaktoren sind für eine gelungene Einführung zu beachten? Diese Fragestellungen beleuchtete unsere Referentin Silvia Soremba auf dem Infotag aus der Vogelperspektive.

Wer ganz praktische Hilfe sucht, der kann direkt auf die KGSt-Checkliste mobile Arbeit zugreifen.

Es folgten Berichte aus der kommunalen Praxis: Wie wurde mobile Arbeit in den Städten Aachen, Duisburg und Bochum eingeführt? Wie kann mobile Arbeit technologisch sicher umgesetzt werden? Welche Rahmenbedingungen gibt der Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz vor? Worauf müssen Führungskräfte sich bei der "mobilen" Führung einstellen? Welches Potential haben mobilunterstützte Prozesse? Die Antworten dazu finden Sie in der Veranstaltungsdokumentation.

Abschließend warf unsere Referentin Kathrin Seiter einen Blick auf die Bedeutung und Gestaltungsmöglichkeiten des Arbeitsraums, der derzeit nicht nur durch die mobile Arbeit eine Umdeutung erfährt.

Das Fazit am Ende der Veranstaltung: Es gibt nicht den einen Weg zur mobilen Arbeit. Aus diesem Grund ist der der Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen ganz besonders wertvoll, da bereits viele gute Wege und Ideen umgesetzt wurden und den eigenen Weg erleichtern können.

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