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Creative Bureaucracy Festival

Bürokratie und Kreativität – zwei Gegensätze treffen aufeinander!?

Am 20. und 21. September 2019 findet in der Humboldt-Universität zu Berlin zum zweiten Mal das Creative Bureaucracy Festival statt. Vorreiter der Verwaltungsmodernisierung und -innovation diskutieren, philosophieren und "spinnen" mit den Teilnehmenden darüber, wie Verwaltung im Zeitalter der Digitalisierung gelingen kann.

Genau wie im wahren Leben, treffen an diesen zwei Tagen Bürokratie und Kreativität aufeinander. Beides hat seine Berechtigung und was sich im ersten Augenblick wie ein Widerspruch anhört, muss nicht zwangsläufig einer sein.

Bringt man Bürokratie und Kreativität geschickt zusammen, entstehen in diesem Spannungsfeld mithilfe kreativer Menschen innovative Lösungen für eine moderne Verwaltung. #KreativeBürokratie – das scheint genau die Zutat zu sein, die die Verwaltung braucht, um sich von innen heraus zu innovieren.

Im letzten Jahr erlebten über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Creative Bureaucracy Festival ein spannendes Programm. Auch KGSt-Programmbereichsleiter Marc Groß war dabei und nahm in der Session "Gemeinwohl als Beruf" an der Diskussion über die Zukunft der Arbeit im öffentlichen Sektor teil.

In diesem Jahr ist KGSt-Referent Matthias Hörmeyer eingeladen. Der Prozess- und Innovationsspezialist wird über das Thema "Hinterm Horizont geht’s weiter ... – Verwaltung 2040+ Netzwerke sind die neuen Behörden" mit John Meister, Dataport, Tatiana Herda Muñoz, Verwaltungsmanufaktur Mainz, Thorsten Herrmann, Bürgermeister a. D., und einem spannenden Accessoire, dem ROBO – ein Bürgermeister als KI – diskutieren.

Dazu ergeben sich viele spannende Fragestellungen:

  • Brauchen wir künftig überhaupt so etwas wie Verwaltung oder reguliert sich alles durch Algorithmen selbständig?
  • Wie ist die Verwaltung 2040 organisiert?
  • Was ist aus "Arbeit 4.0" geworden?
  • Sind aus Rathäusern Pop-Up-Stores geworden?
  • Sandbox-Regulation ermöglicht einen ständigen Anpassungsprozess an Veränderungen der Umfeldbedingungen. Hat man derartige Möglichkeiten zur Modernisierung aufgegriffen?
  • Wie divers ist die Verwaltung?
  • Welche Skills brauchen Mitarbeitende?
  • Kann man beispielsweise Baugenehmigungen aus dem Automaten ziehen wie heute Getränke?
  • Wo finden sich die Creative Hotspots der Politik in den Städten?
  • Wohin haben sich Rechenzentren entwickelt?
  • Was waren die größten Hürden auf dem Weg zur Netzwerkverwaltung?

Moderiert wird die Veranstaltung von Franz-Reinhard Habbel.

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