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Das OZG rückt mehr und mehr in den Fokus der Kommunen

Konferenz der Kommunalen Dienste Göttingen

Noch etwas mehr als 1 100 Tage verbleiben, dann sollen alle Online-Services des Onlinezugangsgesetzes (OZG) umgesetzt sein. Der IT-Dienstleister Kommunale Dienste Göttingen (KDG) informierte seine Kunden in Südniedersachsen im Rahmen einer Konferenz kompakt und umfassend über dieses Thema. Denn Viele Kommunen haben noch gar nicht oder gerade erst damit begonnen, sich mit dem OZG zu beschäftigen.

 Volker Scharfen (KGSt) und Diana Walkinstik-man-alone (KDG) Volker Scharfen (KGSt) und Diana Walkinstik-man-alone (KDG)

Die KGSt erhielt am 7. November 2019 in Göttingen die Möglichkeit, sich mit ihren Umsetzungsempfehlungen und umfangreichen Vorarbeiten unmittelbar an die Kommunen zu wenden. Dr. Eugen Ehmann, Regierungspräsident von Unterfranken, moderierte die Konferenz und bewertete den KGSt-Vortrag sehr positiv: "Nun scheint das OZG greifbar und planbar."

Diana Walkinstik-man-alone, Vorstand der KDG, bedankte sich herzlich bei der KGSt für ihre aktive Beteiligung an der Veranstaltung und ihre Hilfestellung für die Kommunen.

Volker Scharfen, KGSt-Referent im Programmbereich Organisations- und Informationsmanagement, verwies in diesem Zusammenhang auch auf die neue Plattform KGSt®-Kommunect digital. Hier können Mitglieder der KGSt ihre Digitalisierungsprojekte vorstellen und sich austauschen. Die Teilnehmenden zeigten sich an diesem Angebot genauso interessiert, wie an weiteren praktischen Umsetzungshilfen, das KGSt®-Prozessportal und die beiden Berichte zur OZG-Umsetzung.

Bei Interesse erhalten Sie hier weitere Informationen zu den KGSt®-Berichten: Kommunales E-Government. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) in Kommunen umsetzen und Fokussierung in der E-Government-Umsetzung. Mit dem KGSt®-Prozesskatalog schneller zum Erfolg!.

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