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Kommunales Informationsmodell KIM (B 12/1995)

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Beschreibung

Ausschließlich digital im KGSt®-Portal verfügbar.

Zur Steuerung ist in einer Kommunalverwaltung die gezielte Nutzung insbesondere von in der Verwaltung intern vorhandenen, d.h. gespeicherten Informationen unverzichtbar. Erst auf der Grundlage von Informationen, die für die Verwaltungsführung, aber auch für die Führung von Fachbereichen oder Ämtern zeitnah und am rechten Ort zur Verfügung stehen, läßt sich der Prozeß der Steuerung erfolgreich verwirklichen. Bei hinreichender Informationsversorgung mindert sich die Gefahr von Fehlentscheidungen - gerade dann, wenn aus Sicht der Gesamtverwaltung lokale Fehlinvestitionen vermieden werden sollen. Deshalb wächst der internen Informationsversorgung einer Kommunalverwaltung ein erhöhter Stellenwert zu.

Als Grundlage für die Verwirklichung einer verwaltungsweiten Informationsversorgung dient das verwaltungsweite und verwaltungseigene Daten- oder Informationsmodell. Es hat insofern für eine Kommunalverwaltung strategische Bedeutung.

Der vorliegende Bericht informiert über das Top-Informationsmodell, das die Städte Mannheim und Mainz und das Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein (KRZN) in Moers entwickelt haben. Das Top-Informationsmodell - Kommunales Informationsmodell KIM - dient als Grundlage für die zu erarbeitende Übersicht über das in allen Verwaltungen individuell vorhandene Informationspotential und hilft, den Arbeitsumfang für die Erstellung einer Übersicht über dieses Potential zu mindern.

Mit der Verwendung des Top-Informationsmodells soll die interkommunale Vergleichbarkeit ebenso gesichert werden wie die Austauschbarkeit von kommunalem Know-how - bis hin zum Einsatz standardisierter Anwendungs-Software.

 
 

Detail Informationen

Arbeitsergebnisse
KGSt
Kassner, Uwe; Ostermann, Jürgen
19990113B009Y
Bericht 12/1995
14.12.1995
2334kb