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TuI-Leistungserstellung. Interkommunale Zusammenarbeit und Alternativen (B 13/1996)

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Beschreibung

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Planung, Betrieb und Weiterentwicklung der Informationstechnik (TuI-Leistungserstellung) in interkommunalen Einrichtungen, etwa einer gemeinsamen kommunalen Datenverarbeitungszentrale (GKD) oder einer Arbeitsgemeinschaft, lohnen sich wieder – zu diesem Ergebnis gelangen wir in unserem Bericht.

Dann allerdings sind in vielen Fällen die interkommunalen TuI-Einrichtungen radikal neu zu gestalten und für die veränderten Anforderungen ihrer Kunden und für den immer härter werdenden Markt fit zu machen. An Einrichtungen, die Verwaltungen neu gründen wollen, sind entsprechend hohe Maßstäbe anzulegen - Tips dafür enthält der Bericht. Lohnende interkommunale Zusammenarbeit bei TuI erfordert aber genauso, daß die Verwaltungen ihr Unternehmen wirkungsvoll steuern, sprich: ihre Eigentümerinnen-Rolle wahrnehmen und für die Einrichtung, nicht für die einzelne Verwaltung, die beste Unternehmensstrategie entwickeln und umsetzen, klare Kontrakte mit der Führungsebene der Einrichtung vereinbaren und ein wirkungsvolles Controlling aufbauen – auch dazu äußert sich der Bericht.

Verwaltungen, die die hausinterne Organisation der TuI-Leistungserstellung reformieren und/oder ausgliedern wollen, sollten von Alleingängen eher absehen und mögliche Partnerschaften prüfen – der Bericht liefert die Begründungen.

Für den Fall, daß die bisherige hausinterne oder interkommunale Organisation der TuI-Leistungserstellung nicht reformfähig oder -willig ist, gibt es heute Alternativen: In dem Bericht wird auch das Outsourcing der TuI-Leistungserstellung diskutiert.

Noch ein Hinweis: Eilige Leser und Leserinnen finden in Kapitel 1 die wichtigsten Aussagen des Berichts.

 
 

Detail Informationen

Arbeitsergebnisse
KGSt
Wulff-Nienhüser, Marianne
19990113B004Y
Bericht 13/1996
30.09.1996
461kb