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Personalentwicklung im Veränderungsprozess (B 3/2000)

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Beschreibung

Personalentwicklung ist mittlerweile in zahlreichen Kommunen etabliert - sei es in Form eines Personalentwicklungskonzepts oder einzelner Bausteine, sei es in Form von Stellen oder von Stellenanteilen.

Auch in den ostdeutschen Verwaltungen gewinnt das Thema zunehmend an Bedeutung. Eine Bestandsaufnahme bei Mitgliedskommunen hat gezeigt, dass in vielen Verwaltungen Personalentwicklungsaktivitäten unternommen werden, eine Vernetzung und strategische Ausrichtung sowie ein Personalentwicklungscontrolling zurzeit jedoch noch zu kurz kommen. Auch die Verantwortung der Führungskräfte und insbesondere der Verwaltungsführung für Personalentwicklung wird oft unzureichend getragen.

Personalentwicklung - dies soll der vorliegende Bericht verdeutlichen - ist dann am wirksamsten, wenn sie sich aus den strategischen Verwaltungszielen ableitet, von der Verwaltungsführung unterstützt wird, die Verantwortlichkeiten auf zentraler und dezentraler Ebene klar erkannt und wahrgenommen werden und eine angemessene Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichergestellt ist. Der Aufbau eines Personalentwicklungscontrollings kann diesen Prozess unterstützen.

Der Bericht wendet sich mit seinen Empfehlungen sowohl an Verwaltungen, die einen Einstieg in die Personalentwicklung suchen, als auch an solche, die ihre bisherige Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen. Ein ausführlicher Anlagenteil soll als praxisorientierte Arbeitshilfe zur Weiterentwicklung der bisherigen Personalenwicklungsarbeit beitragen.

 
 

Detail Informationen

Arbeitsergebnisse
KGSt
Drescher, Anne
20000517B001Y
Bericht 3/2000
04.05.2000
598kb