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Strategisches Management IV. Fachbereichsstrategien am Beispiel der Jugendhilfe (B 11/2000)

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Beschreibung

Die "richtige Strategie" ist Voraussetzung für Bürgerfreundlichkeit, Effektivität und Effizienz jeder Gemeinde, jeder Stadt und jedes Kreises.

Große wie kleine Kommunen müssen rechtzeitig Chancen und Risiken erkennen und im Zusammenhang mit ihren Stärken und Schwächen bewerten. Sie müssen Prioritäten setzen, Budgets festlegen und Ziele formulieren. Alternative Konzepte müssen abgewogen und in richtungsweisende Entscheidungen überführt werden. Die Umsetzung muss sichergestellt werden, ohne Eigenverantwortung und Flexibilität unnötig einzuschränken.

Wie geht dies effektiv und effizient? Die KGSt empfiehlt vier Leitfragen für die Strategieentwicklung:

  • Was wollen wir für die Bürger erreichen?
  • Was müssen wir dafür tun?
  • Wie müssen wir es tun?
  • Welche Ressourcen müssen wir dafür einsetzen?

Erprobte Instrumente des strategischen Managements wie die SWOT-Analyse, die Portfoliotechnik, die Szenariotechnik, das Benchmarking oder die Nutzwertanalyse helfen bei der Klärung und Beantwortung der Fragen.

Der vorliegende Bericht zeigt am Beispiel der Jugendhilfe den Prozess der Strategieentwicklung. Das Beispiel kann nicht 1 : 1 auf andere kommunale Handlungsfelder übertragen werden. Es gibt gleichwohl auch für sie viele Anregungen.

 
 

Detail Informationen

Arbeitsergebnisse
KGSt
Heinz, Rainer
20000905B004Y
Bericht 11/2000
27.08.2000
464kb