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Stadt Böblingen und Stadt Sindelfingen auf dem Weg zu einer intensiveren Interkommunalen Zusammenarbeit. Erfahrungen mit der Initiierung von Projekten der Interkommunalen Zusammenarbeit (B 5/2005)

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Beschreibung

Das Thema Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) ist nicht neu, jedoch haben sich die Rahmenbedingungen für das Handeln der Kommunen in den letzten Jahren weiter verändert (und werden dies weiterhin tun). Entwicklungen auf der europäischen Ebene, sich verändernde Bevölkerungs- und Wachstumsstrukturen, Veränderungen in der Stadtentwicklung und damit ein Wettbewerb zwischen den Regionen, der gestiegene Aufgabenumfang im Zusammenhang mit der finanziellen Situation der Kommunen, sind die wesentlichen Entwicklungen, die viele Kommunen dazu bewegen, sich verstärkt mit dem Thema auseinander zu setzen.

Die KGSt hat daher örtliche Aktivitäten begleitet, um Erfahrungen aus der unmittelbaren Projektarbeit zu gewinnen. Im Rahmen der Erarbeitung des „Handbuches Interkommunale Zusammenarbeit“ sollen die verschiedenen Facetten bearbeitet werden, die bei einer Ausgestaltung der IKZ von Bedeutung sind bzw. beachtet werden müssen.

Im Mittelpunkt dieses Berichtes steht ein Projekt bei den Städten Böblingen und Sindelfingen, das die KGSt begleitet hat. Dabei sollten aus dem gesamten Spektrum kommunaler Handlungsfelder diejenigen identifiziert werden, die vor dem Hintergrund der spezifischen Situation in den beiden Städten für eine weitere Intensivierung der Zusammenarbeit die erfolgversprechendsten sein würden.

Der Bericht beschreibt den gesamten Prozess. Außerdem werden in der Anlage die im Rahmen der Projektarbeit verwendeten analytischen Methoden dargestellt und erläutert, sodass sie bei Bedarf unmittelbar übernommen werden können.

In Kap. 1 werden zusätzlich aus Sicht der KGSt Hinweise gegeben, welche Einflussfaktoren eine IKZ fördern können. Außerdem wird dargestellt, wie wichtig es ist, Ziele für eine IKZ festzulegen und zu kommunizieren.

 
 

Detail Informationen

Arbeitsergebnisse
KGSt
Greskowiak, Dirk; Vogel, Stephanie (Mitwirkung)
20050816B0028
Bericht 5/2005
10.08.2005
1192kb