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Kommunales E-Government 2006 - eine empirische Bestandsaufnahme (B 7/2006)

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Beschreibung

E-Government steht derzeit an der Schwelle zur "Dritten Generation". Innovationen und Einzellösungen wachsen zu integrierten Konzepten zusammen. In dieser Übergangsphase ist der Bedarf an fundierten Informationen zum Entwicklungsstand des kommunalen E-Government hoch, bei den kommunalen Praktikern genauso wie bei den politischstrategischen Akteuren (kommunale Spitzenverbände, Länder, Bund). Zuverlässige und repräsentative Aussagen sind notwendige Grundlage für politisch-strategische Entscheidungen.

Aus diesem Grund hat das Difu in Zusammenarbeit mit der KGSt eine aktuelle empirische Bestandsaufnahme vorgenommen. Hohe Repräsentativität, Orientierung an einem bewährten Analyserahmen ("Erfolgsfaktoren"), kommunaler Konsens über den Fragenkatalog, methodische Sauberkeit und Differenziertheit sowie thematische Breite und Tiefe waren dabei der Anspruch.

Die - in zahlreichen Abbildungen und Tabellen dokumentierten - Ergebnisse zeigen, dass kommunales E-Government in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat. Gute Beispiele sind mit ihren spezifischen Profilen dargestellt. Es werden aber auch deutliche Defizite und Entwicklungshemmnisse konstatiert und daraus Schlüsse für die Weiterentwicklung des kommunalen E-Government gezogen.

Dem Bericht sind der Fragebogen zur Erhebung sowie alle Einzelergebnisse in absoluten Zahlen und Prozentangaben auf einer CD-ROM beigefügt. KGSt-Mitgliedskommunen können Fragebogen und Tabellen in der Wissensdatenbank im Portal mit der Kennung 20060821A0017 abrufen.

 
 

Detail Informationen

Arbeitsergebnisse
KGSt
Wulff, Dr. Marianne
20060823A0012
Bericht 7/2006
27.08.2006
2527kb