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Wirkungsziele (M 1/2007)

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Beschreibung

Die KGSt befasst sich seit dreißig Jahren mit der Steuerung der Kommunen über Ziele. Besonders die Stadtentwicklung in den 80er Jahren arbeitete mit differenzierten Zielsystemen. Aber erst mit der Entwicklung des NSM ist die Verknüpfung von Leistungs- und Finanzzielen als bedeutsam für die Zielsteuerung dargestellt worden. Der Ansatz des strategischen Managements fordert die Steuerung an Hand von Wirkungszielen ein.

Dabei machen aktuelle Entwicklungen (NKR/NKF und TVöD) die zielorientierte Steuerung auch rechtlich verbindlich.

Besonders bei der Formulierung von Wirkungszielen tun sich aber viele Kommunen schwer. Diese neue und ungewohnte Steuerungsperspektive wird in den nächsten Jahren entwickelt und verbessert werden.

Um die gegenwärtig an vielen Stellen statt findenden Arbeiten zu unterstützen und zu inspirieren, stellt diese Materialie für die Produktgruppen nach dem Rahmenplan der IMK Beispiele für Wirkungsziele und zu ihrer Messung verwendbare Kennzahlen vor.

Auf der Grundlage dieser Beispiele kann örtlich die konkrete Zielformulierung erfolgen, nicht im Sinne einer Blaupause, sondern als Anregung und Orientierung.

Die Materialie schließt die Arbeiten zu Wirkungszielen nicht ab. Die KGSt möchte vielmehr alle Kommunen einladen, sich an der weiteren Entwicklung zu beteiligen, um so über die Jahre ein immer besseres Wissen darüber aufzubauen, was in der Kommune wie gut wirkt? Dazu werden die Zielformulierungen und die Kennzahlen nach der IMK-Rahmenplan-Struktur in der IKON-Vergleichsdatenbank abgelegt und dort fortgeschrieben.

 
 

Detail Informationen

Arbeitsergebnisse
KGSt
Reichwein, Dr. Alfred
20070214B0022
Materialien 1/2007
02.02.2007
532kb