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Interkommunale Zusammenarbeit. Rahmenkapitel zum Handbuch (B 4/2008)

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Beschreibung

Wir verbinden Kommunen - das Motto des KGSt FORUM 2008 ist Auftrag und Verpflichtung an die KGSt, ihre Mitglieder in den nächsten Jahren verstärkt bei der Etablierung Interkommunaler Zusammenarbeit zu unterstützen. Im Wettbewerb der Regionen und unter den Vorzeichen des zu erwartenden demografischen Wandels ist Interkommunale Zusammenarbeit eine Handlungsoption, um bei weiterhin leeren Kassen die zunehmend komplexeren Aufgaben mit geringerem Budget zu realisieren und damit das Leistungsspektrum und die Infrastruktur für Bürgerschaft und Unternehmen zu erhalten oder sogar zu steigern!

Dabei stehen zwei Themenschwerpunkte im Fokus:

  • Überzeugung und Gewinnung von Entscheidungsträgern in den Kommunen:
    Entscheidender Erfolgsfaktor und zentraler Motor Interkommunaler Zusammenarbeit ist die aktive Unterstützung durch Kommunalpolitik und Verwaltungsführung. Die KGSt stellt zu diesem Zweck ihren Mitgliedern Arbeitshilfen zur Verfügung, um die interne Information von Politik und Verwaltungsführung zu gestalten. Bereits veröffentlicht und dem Bericht beigefügt sind ein KGSt Chefinfo (Anlage 2) und ein Foliensatz für Kommunalpolitiker (Anlage 3).
  • Aufbereitung praktischer Instrumente und methodischer Hilfen einschließlich der Dokumentation von IZ-Projekten (im Sinne von "good practice"):
    Die KGSt unterstützt ihre Mitglieder durch ein fortschreibungsfähiges "Handbuch Interkommunale Zusammenarbeit" bei der Umsetzung interkommunaler Zusammenarbeit.
    Hierzu werden kontinuierlich Arbeits- und Entscheidungshilfen zur Planung, Steuerung und Umsetzung von Projekten der Interkommunalen Zusammenarbeit veröffentlicht, die sich schrittweise zu einem Handbuch zusammenfügen.

Bereits erschienen und Teil des Handbuchs sind folgende Veröffentlichungen:

  • M 3/2004: Interkommunale Zusammenarbeit - ein Beitrag zur Haushaltskonsolidierung - am Beispiel eines Projektes der Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach
  • B 5/2005: Stadt Böblingen und Stadt Sindelfingen auf dem Weg zu einer intensiveren Interkommunalen Zusammenarbeit: Erfahrungen mit der Initiierung von Projekten der Interkommunalen Zusammenarbeit
  • B 1/2007: Optimierungspotenziale im Baubetriebshof II: Leistungszukauf am Markt und Interkommunale Zusammenarbeit
  • B 11/2007: Interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Städten Friedrichshafen, Ravensburg, Weingarten und Meckenbeuren: Erfahrungen mit der Initiierung von Projekten der Interkommunalen Zusammenarbeit
  • M 6/2008: Bad Fallingbostel, Bomlitz und Walsrode auf dem Weg zu einer freiwilligen Fusion
  • Foliensatz Erfolgsfaktoren für die Initiierung und Durchführung von Projekten Interkommunaler Zusammenarbeit (Anlage 3)

Darüber hinaus können KGSt-Mitglieder über einen Informationspool gezielt in der Wissensdatenbank im KGSt®-Portal für sie interessante Projektbeispiele recherchieren.

Weitere Angebote (z. B. KGSt-Fachkonferenzen, Seminare etc.) runden das Leistungsspektrum der KGSt zur praxisnahen Unterstützung ihrer Mitglieder bei der Umsetzung Interkommunaler Zusammenarbeit ab.

 
 

Detail Informationen

Arbeitsergebnisse
KGSt
Klein, Hortense; Greskowiak, Dirk; Grossenbacher, Elke (Mitwirkung)
20090129A0015
Bericht 4/2008
04.12.2008
1079kb