KGSt Dokumentdetails

Gebäude kennzahlengestützt steuern (BV 2/2009)

Bewertung

Durchschnitt (0 Stimmen)

Beschreibung

Die Gebäude bilden einen wesentlichen Bestandteil des jeweiligen kommunalen Vermögens und sind zugleich ein zentrales Produktionsmittel für die Erstellung der kommunalen Leistungen für die Bürger/-innen (z. B. Bürgerbüros, Schulen, Sporthallen, Kindergärten, Feuerwachen). Ein pfleglicher Umgang mit den Gebäuden, gute Gebäudequalitäten und ein wirtschaftlicher Umgang mit der Ressource Gebäude spielen für jede Kommune eine Schlüsselrolle für ihre Selbstdarstellung und ihre Prozesse.

Der hier vorgelegte Bericht fasst in knapper Form die wichtigsten Erfahrungen aus den gebäudewirtschaftlicher Vergleichsringen des KGSt IKO-Netzes zusammen, wobei der Schwerpunkt auf der Steuerung mit Kennzahlen liegt. Seit 1996 haben in 27 Vergleichsringen zur Gebäudewirtschaft 266 Kommunen aller Größenordnungen Kennzahlen entwickelt, Kennzahlenwerte verglichen und die Ergebnisse bei der lokalen Gebäudebewirtschaftung angewandt. 2007 waren insgesamt knapp 2.900 einzelne Gebäude (davon 1.700 Schulen) mit ihren individuellen Kennzahlenwerten vertreten.

Mindestens genau so bedeutsam wie der konkrete Vergleich und die Kennzahlenanwendung ist der intensive Erfahrungsaustausch zwischen den Kommunen, der inzwischen bei den aktuellen Vergleichsringen zu bundesweiten Netzwerken der kommunalen Gebäudewirtschaftler geführt hat.

Der folgende Bericht aus der Vergleichsarbeit gibt einen Überblick zur operativen Anwendung der Kennzahlen und zum Umgang mit den Gebäudedaten bei der lokalen Steuerung.

Aktuelle Themen im Erfahrungsaustausch der Vergleichsringe sind auch die Internen Mieten, Instandhaltung und Hausmeister, die sich momentan in der gutachtlichen Bearbeitung der KGSt befinden und zu denen in Kürze Ergebnisse vorgelegt werden.

 
 

Detail Informationen

Arbeitsergebnisse
KGSt
Korte, Rainer
20091216A0014
Bericht-Vergleichsarbeit 2/2009
14.12.2009
484kb