KGSt Dokumentdetails

Evaluation des Verwaltungskostenanteils für den (neuen) elektronischen Personalausweis (20/2014)

Bewertung

Durchschnitt (0 Stimmen)

Beschreibung

Gem. § 3a Personalausweisgebührenverordnung (PAuswGebV) ist § 1 Abs. 1 Nr. 2 zwei Jahre nach Inkrafttreten hinsichtlich des Verwaltungskostenanteils der Personalausweisbehörden unter Einbeziehung des Deutschen Städte- und Gemeindebunds sowie des Deutschen Städtetags zu evaluieren. Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat die KGSt mit der Evaluation beauftragt.

Bei der Evaluation ging es um die Ermittlung des Erfüllungsaufwands auf Seiten der Kommunen für die Beantragung und Ausstellung des elektronischen Personalausweises (ePA). Zentrale Fragestellung war, ob der bisherige Verwaltungskostenanteil in den Fällen des § 1 Abs. 1 Nr. 2 PAuswGebV in Höhe von sechs Euro ausreicht.

Das BMI hat zugestimmt, dass die KGSt den Evaluationsbericht ihren Mitgliedskommunen zur Verfügung stellt. Dieses Angebot nimmt die KGSt gerne an, weil sowohl das Vorgehen zur Erarbeitung als auch die Ergebnisse an sich den Mitgliedern der KGSt bekannt sein sollten. Der Bericht kann den Kommunen als Orientierungshilfe dienen und ggf. auch Anlass sein, den eigenen Prozess noch einmal kritisch zu hinterfragen.

Den Evaluationsbericht haben Marc Groß (Referent im KGSt-Programmbereich Informationsmanagement) und Hortense Klein (Referentin im KGSt-Programmbereich Organisationsmanagement) für den KGSt-Geschäftsbereich Beratung & Vergleiche erstellt. Folgende Kommunen waren beteiligt: Coswig, Düsseldorf, Hannover, Halle, Karlsruhe, Mayen, Paderborn, Stuttgart, Unterschleißheim und Wildberg. Diesen möchte die KGSt an dieser Stelle für ihren außerordentlichen Einsatz nochmals ausdrücklich danken.

Beispielhaft ist der Prozess der Stadt Halle in der KGSt-Prozessbibliothek zu finden.

 
 

Detail Informationen

Arbeitsergebnisse
KGSt
Groß, Marc; Klein, Hortense
20141119A0012
Bericht 20/2014
09.11.2014
1677kb