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Einmal IT bitte – mit allem außer scharf

Wir wissen, dass ein Döner ungefähr 3 Euro kostet, unabhängig vom Belag.

Wir wissen aus den KGSt®-Vergleichsringen zum IT-Service, dass der IT-Anteil eines Arbeitsplatzes ungefähr 3.000 Euro kostet. Darin enthalten sind der Kostenanteil für die Steuerung der IT, die zentrale Infrastruktur der Netze und Server, die Einrichtung und Betreuung der Arbeitsplätze mit stationären und mobilen Geräten einschließlich Standard-Software sowie Drucker und vor allem Anwendungen, die den Großteil der IT-Kosten ausmachen.

In den Vergleichsringen zum IT-Service diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Einflussfaktoren auf die IT-Kosten. Hierzu gehören zum einen die gewählte Rechts- und Organisationsform der IT und der Umfang der selbst erbrachten Leistungen, zum anderen die Servicequalität, Ausstattungs- und Sicherheitsstandards.

Außerdem werden die Kosten durch die digitale Strategie der Kommune bestimmt. Hier gilt – wenig überraschend – grundsätzlich: mehr kostet mehr. Wegen der zunehmenden Digitalisierung kommunaler Produkte und Prozesse mit den Aspekten Online-Services, DMS, Tele- und Heimarbeit und mobile Anwendungen rechnen die IT-Services mit einem Kostenanstieg der IT in den nächsten Jahren. Höhere IT-Kosten werden dabei differenziert bewertet, können sie doch eine wirtschaftlichere Aufgabenerledigung in der Verwaltung insgesamt bedeuten.

IT-Sicherheit, Servicestandards, Digitalisierungsstrategien und ihre Auswirkungen auf die IT-Kosten – das sind auch 2018 die Inhalte der KGSt®-Vergleichsringe zum IT-Service. Sie werden bislang für Städte von 100 000 - 400 000 Einwohner in Deutschland und Österreich sowie für Landkreise und Bezirke in Bayern angeboten. Die Kosten für die teilnehmenden Kommunen betragen 2.500 Euro bzw. 2.600 Euro zzgl. MwSt. und damit etwa so viel wie der IT-Anteil eines Arbeitsplatzes im Jahr.

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