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Vergleichsringe: Melden Sie sich jetzt an!

Aktuelle Einstiegsmöglichkeiten in die Vergleichsarbeit

Die folgenden Vergleichsringe befinden sich noch im Aufbau bzw. führen ihre Arbeit mit einer neuen Projektphase fort:

Digitales Standesamt

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

Städte ab 100 000 Einwohnerinnen/Einwohner

Projektinhalte und Projektziele:

Welche Möglichkeiten bestehen, um mithilfe digitaler Angebote die Arbeit der Standesämter zu unterstützen? Dieser Fragestellung soll, unter anderem, im neuen Vergleichsring "Digitales Standesamt" nachgegangen werden.

Neben diesem digitalen Schwerpunkt bleibt aber auch genügend Raum, um den Interessen der Teilnehmenden nachzugehen und Themen rund um das Standesamt zu bearbeiten. Dies könnten z. B. Kennzahlen zu Mengengerüsten (Fallzahlen je Stelle für die Vorbereitung und Durchführung von Trauungen, Erstellung von Personenstandsurkunden oder Geburtsbeurkundung …), Öffnungszeiten der Standesämter, Kostenvergleiche, Vergütungsstrukturen, Kundenbefragungen und dergleichen sein.

Der Vergleichsring soll seine Arbeit in Kürze aufnehmen. Um über die genaueren Inhalte, die Methodik, den zeitlichen Ablauf und die Kosten näher zu berichten sowie Fragen von interessierten Kommunen zu beantworten, findet am 28. Januar 2021 von 09:00 bis 10:30 Uhr eine Videokonferenz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und unverbindlich. Erst im Anschluss entscheiden Sie, ob Sie sich für eine kostenpflichtige Teilnahme anmelden möchten oder nicht. Wenden Sie sich bitte an Henrik Hahn, wenn Sie an der Videokonferenz teilnehmen möchten.

Ansprechpartner: Henrik Hahn

Digitalisierung/IT-Service

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

Landkreise und Bezirke Bayern

Projektinhalte und Projektziele:

Im Vergleichsring Digitalisierung Bayern (vormals: IT-Service Bayern) wird ein Kennzahlensystem mit den Schwerpunkten E-Akte/DMS und OZG-Umsetzung abgestimmt, angewendet und weiterentwickelt. Kosten und Leistungen der Digitalisierung und des IT-Services insgesamt werden verglichen und diskutiert. Außerdem wird der interkommunale Erfahrungsaustausch zu IT-Themen, insbesondere aber zu Digitalisierungsthemen gefördert und unterstützt und es werden gute Beispiele aufgezeigt sowie Konzepte und Instrumente ausgetauscht.

Ansprechpartner: Roland Fischer

Fahrerlaubnisbehörden

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

Zuständige Kommunen aus Baden-Württemberg

Projektinhalte und Projektziele:

Der Vergleichsring analysiert auf Basis von Kennzahlen mehrere Themen der der Fahrerlaubnisbehörden. So werden beispielsweise die Kosten pro Fall, Fallzahlen pro Stelle, Fahrerlaubnisanträge für den Führerschein mit 17 Jahren oder auch die Fahrerlaubnis-Maßnahmen in den Fokus genommen.

In den Sitzungen des Vergleichsrings werden die Ergebnisse der Kennzahlenanalyse miteinander diskutiert und Praxiserfahrungen ausgetauscht.

Ansprechpartner: Henrik Hahn

Freiwillige Feuerwehr

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

Städte 20 000 bis 50 000 Einwohnerinnen/Einwohner Nordrhein-Westfalen

Projektinhalte und Projektziele:

Wie gut oder weniger gut ist die eigene Feuerwehr aufgestellt? Diese Frage soll der neu geplante Vergleichsring Freiwillige Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen beantworten. Es werden Kennzahlen zu den Bereichen Brandschutz/Technische Hilfeleistung, Personal (ehrenamtliche und falls vorhanden hauptamtliche Kräfte) und Finanzen erhoben und als Basis für den interkommunalen Vergleich genutzt.

An der unverbindlichen, virtuellen Informationsveranstaltung zum Start des Vergleichsrings am 17. Dezember 2020 haben über 20 interessierte Städte teilgenommen.

Falls Sie ebenfalls Interesse an dem Vergleichsring haben, können sie sich die Aufzeichnung der Veranstaltung  noch bis Mitte Februar ansehen: https://kgst.zoom.us/rec/share/HlEaa11VdjQeDw58Yp5pbHAGa9OKzddz7d8tYq4f5zzrQD4YSEIPRvtiYA3s8AwP.8oSI71kBXiYFCOKD (Kenncode: mqD.W3kv)

Ansprechpartnerin: Andra Stallmeyer

Forderungsmanagement

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

Städte mit 100 000 bis 400 000 Einwohnerinnen/Einwohner

Projektinhalte und Projektziele:

Im Mittelpunkt dieses Vergleichsrings stehen die offenen und fälligen Forderungen (öffentlich- und privatrechtlich) der teilnehmenden Städte. Diese werden differenziert nach den Forderungsarten (z. B. Grundbesitzabgaben, Gewerbesteuer, Verkehrsordnungswidrigkeiten, Musikschul- und Kindergartenbeiträge) analysiert.

Der Austausch praxiserprobter Methoden, der Einsatz digitaler Angebote im Forderungsmanagement und die Knüpfung von Kontakten zu kommunalen Praktikern sind ebenfalls Gegenstand dieses Vergleichsrings.

Ansprechpartner: Henrik Hahn

Friedhofs-/Bestattungswesen

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

a) Städte ab 200 000 Einwohnerinnen/Einwohner bundesweit

b) Städte bis 200 000 Einwohnerinnen/Einwohner bundesweit

Projektinhalte und Projektziele:

In den Vergleichsringen Friedhofs-/Bestattungswesen werden über die Vergleichsdatenbank organisatorische Kennzahlen sowie Kennzahlen zu Fallzahlen, Flächen, Prozessen und zur Wirtschaftlichkeit der kommunalen Friedhöfe in den interkommunalen Vergleich gestellt. Aktuelle Herausforderungen für das kommunale Friedhofs-/Bestattungsmanagement und gute, lokale Lösungen stehen im Fokus des moderierten Austausches in den jeweiligen Jahressitzungen.

Ansprechpartner: Gregor Zajac

Gebäudemanagement

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

Städte, Gemeinden und Kreise jeder Größe in mehreren bundesweiten sowie regionalen Vergleichsringen

Projektinhalte und Projektziele:

In den Vergleichsringen Gebäude wird über die Vergleichsdatenbank ein Gebäudecontrolling sowie der Kennzahlenvergleich auf der Ebene von Gebäudearten – aber auch für das gesamte Gebäudeportfolio und die Organisationeinheit Gebäudemanagement – unterstützt.

Herausforderungen für das kommunale Gebäudemanagement und gute, lokale Lösungen stehen im Fokus des moderierten Austausches in jeweils zweitägigen Jahressitzungen. Über das Netzwerk Gebäude sind alle Vergleichsringe Gebäude miteinander verbunden und profitieren von den Erfahrungen von mittlerweile 100 Kommunen in den Vergleichsringen.

Ansprechpartner: Gregor Zajac

Gebäudereinigung

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

Städte und Kreise

Projektinhalte und Projektziele:

Bereits im neunten Jahr arbeitet der bundesweite Vergleichsring Gebäudereinigung zusammen, aktuell mit einem Kreis sowie mittleren und sehr großen Teilnehmerstädten. Mit der Vergleichsdatenbank wird ein Controlling, das gesamte Reinigungsportfolio und die Organisationeinheit Gebäudereinigung, aber auch ein gebäudebezogenes Controlling unterstützt.

Herausforderungen für die kommunale Gebäudereinigung und gute, lokale Lösungen stehen im Fokus des moderierten Austauschs in der zweitägigen Jahressitzung am 8. und 9. Juni 2021. Über das Netzwerk Gebäude sind alle Vergleichsringe Gebäude miteinander verbunden und profitieren von den Erfahrungen von mittlerweile 100 Kommunen in den Vergleichsringen.

Ansprechpartner: Gregor Zajac

Grünflächenunterhaltung

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

a) Städte ab 200 000 Einwohnerinnen/Einwohner bundesweit

b) Städte bis 200 000 Einwohnerinnen/Einwohner bundesweit

Projektinhalte und Projektziele:

In den Vergleichsringen Grünflächenunterhaltung werden über die Vergleichsdatenbank organisatorische Kennzahlen und insbesondere Kennzahlen für ausgewählte Flächeninhalte und Tätigkeiten der Grünflächenpflege für die Objektarten Grün- und Parkanlagen, Straßenbegleitgrün, Spiel- und Bolzplätze und sonstige kommunale Grünanlagen verglichen.

Herausforderungen für das kommunale Unterhaltungsmanagement und gute, lokale Lösungen stehen im Fokus des moderierten Austausches in den jeweiligen Jahressitzungen. 

Ansprechpartner: Gregor Zajac

Jugendhilfe

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

a) Städte 150 000 bis 400 000 Einwohnerinnen/Einwohner

b) Kreise Nordrhein-Westfalen

Projektinhalte und Projektziele:

Ziel des Projekts ist die Fortführung des interkommunalen Vergleichs von Produkten und Leistungen im Bereich "Hilfen zur Erziehung" auf der Basis des im Vergleichsring bereits entwickelten Kennzahlensystems.

Dabei sollen den teilnehmenden Kommunen Kenntnisse vermittelt werden, wie die gewonnenen Daten für die Steuerung praktisch eingesetzt werden können. Weiterhin soll ein Erfahrungsaustausch insbesondere über die Arbeitsansätze der teilnehmenden Landkreise stattfinden.

Der interkommunale Vergleich umfasst die Hilfen zur Erziehung nach §§ 27 bis 35 SGB VIII. Hilfen nach § 35a SGB VIII und § 41 SGB VIII sind dabei beinhaltet. Schwerpunkt der Betrachtung ist die Steuerung der Leistungen der Hilfen zur Erziehung. Sozialstrukturdaten werden daher nur insoweit mit einbezogen, sofern sie belastbare Aussagen zur Bedarfssituation oder zur Bewertung der Ergebnisse im Leistungsbereich der Jugendämter ermöglichen.

Ansprechpartnerin: Selina Bast

Kfz-Zulassung

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

Zuständige Kommunen aus Baden-Württemberg

Projektinhalte und Projektziele:

Jede Bürgerin/jeder Bürger hat im Durchschnitt alle zwei Jahre Kontakt mit der Kfz-Zulassung. Folglich hat dieser Bereich eine sehr hohe Außenwirkung und ist geprägt von einem starken, direkten Bürgerkontakt.

Wie lassen sich die Prozesse in der Kfz-Zulassung optimieren? Welche digitalen Angebote könnten hilfreich sein? Welche Kosten entstehen pro Fall und wie viele Stellen werden in anderen Kommunen durchschnittlich für die Sachbearbeitung eingesetzt? Diese und viele andere Fragen werden auf Basis von Kennzahlen im Vergleichsring diskutiert.

Ansprechpartner: Henrik Hahn

Personalmanagement (1)
Personal- und Organisationsmanagement (2 und 3)

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

  1. Städte 50 000 bis 200 000 Einwohnerinnen/Einwohner Nordrhein-Westfalen
  2. Kreise Nordrhein-Westfalen
  3. Kreisangehörige Städte ab 15 000 Einwohnerinnen/Einwohner Brandenburg

Projektinhalte und Projektziele:

Ein Schwerpunkt der Vergleichsarbeit im Personal- und Organisationsmanagement sind der Vergleich von Kennzahlen und Maßnahmen zur Arbeitgeberattraktivität und zum Recruiting. Weiterhin werden die Aufgaben und Herausforderungen des Personal- und Organisationsmanagements im Rahmen der Verwaltungsdigitalisierung besprochen.

Abgerundet werden diese Aspekte durch einen Vergleich der für das Personal- und Organisationsmanagement zur Verfügung stehenden Ressourcen.

Ansprechpartner: Roland Fischer

Verkehrsüberwachung

Größenordnung Teilnehmende/Zielgruppe:

Städte ab 100 000 Einwohnerinnen/Einwohner

Projektinhalte und Projektziele:

Im Vergleichsring Verkehrsüberwachung sollen die Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs sowie der hierfür notwendigen Verwaltungsinfrastruktur analysiert und verglichen werden. Auf Basis von Kennzahlen – welche die Teilnehmenden selbst festlegen – diskutiert der Vergleichsring die Wahrnehmung der Verkehrsüberwachung, identifiziert Best-Practice-Beispiele und tauscht Praxiserfahrungen untereinander aus.

Der Vergleichsring soll in Kürze seine Arbeit aufnehmen. Um über die genaueren Inhalte, die Methodik, den zeitlichen Ablauf und die Kosten näher zu berichten und um Fragen von interessierten Kommunen zu beantworten, findet am 27. Januar 2021 von 09:00 bis 10:30 Uhr eine Videokonferenz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und unverbindlich. Erst im Anschluss entscheiden Sie, ob Sie sich für eine kostenpflichtige Teilnahme anmelden möchten oder nicht. Wenden Sie sich bitte an Henrik Hahn, wenn Sie an der Videokonferenz teilnehmen möchten.

Ansprechpartner: Henrik Hahn

Sie haben Interesse an unseren Vergleichsringen?

Dann informieren Sie sich unter Anmeldung Vergleichsringe und stellen Sie einen Teilnahmeantrag. Oder schreiben Sie uns unter vergleiche@kgst.de. Wir schicken Ihnen gerne Informationsmaterial zu.

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