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Employer Branding in der kommunalen Verwaltung

Bachelorarbeit zur Arbeitgebermarkenbildung

Wie kann Arbeitgeberattraktivität veralteten Strukturen neue Impulse und Chancen geben? Mit dieser Frage befasste sich Alisa Fleskes, Studentin der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW. Für ihre Bachelorarbeit führte sie ein Experteninterview mit KGSt-Referentin Heike Krutoff.

Employer Branding ist gerade jetzt notwendig, stellte Heike Krutoff fest, und begründete dies unter anderem mit dem zunehmenden Fach- und Führungskräftemangel. Employer Branding solle aber nicht nur als Marketinginstrument nach außen, sondern auch als Instrument zur Mitarbeitendenbindung nach innen verstanden werden.

Insgesamt geht Heike Krutoff davon aus, dass das Employer Branding die kommunalen Verwaltungen im "War for Talents" attraktiver macht. Allerdings müssten die Verwaltungen ihre Stärken besser kommunizieren und selbstbewusster auftreten.

Lesen Sie mehr im Experteninterview, ab Seite 44 in der Bachelorarbeit "Employer Branding in der kommunalen Verwaltung".

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