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Großes Interesse an den Ergebnissen der Vergleichsarbeit zur Verwaltungsdigitalisierung

Fortsetzung der Vergleichsringe geplant

Unser aktueller Bericht mit den Ergebnissen aus der Vergleichsarbeit stößt auf großes Interesse und die Vergleichsringe zur Verwaltungsdigitalisierung sollen fortgesetzt werden. Dazu findet am 23. Juni 2022 eine Informationsveranstaltung statt.

 Digital-Netzwerk-Symbole © j-mel – Adobe.Stock

In den vergangenen zwei Jahren hat die KGSt mit über 40 Kommunen über die Organisation der Verwaltungsdigitalisierung und entsprechende Best-Practice-Beispiele diskutiert und Maßnahmen zur Gestaltung identifiziert. Die Arbeit fand in Vergleichsringen zur Digitalisierung statt und brachte viele Empfehlungen hervor, die wir im März dieses Jahres in einem KGSt-Bericht veröffentlicht haben.

Der Bericht "Verwaltungsdigitalisierung organisieren und messen – Ergebnisse aus der Vergleichsarbeit" (6/2022) wurde bereits über 1800-mal heruntergeladen, was das große Interesse an dem Thema unterstreicht. Mit dieser Veröffentlichung sind die Arbeiten an der (Verwaltungs-) Digitalisierung jedoch nicht abgeschlossen, denn es gibt noch viele weitere Fragestellungen, z. B.:

  • Kann der Erfolg digitaler Angebote gemessen werden? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
  • Nachnutzung von Efa-Leistungen: Möglichkeiten und Herausforderungen.
  • Führt ein OZG 2.0 zur Digitalisierung gesamter Prozesse? Wie können Kommunen Prozesse ohne Medienbrüche erstellen?
  • Welche Schnittmengen gibt es zwischen der Verwaltungsdigitalisierung und Smart-City, z. B. im Rahmen digitaler Bürgerbeteiligung?

Um die Arbeit der Vergleichsringe zur Digitalisierung fortzusetzen und die genannten sowie weitere Themen mit kommunalen Praktikerinnen und Praktikern zu bearbeiten, wird es Mitte des Jahres eine neue Projektphase geben. Das heißt, es können sich auch neue Teilnehmende für die Vergleichsringe anmelden.

Damit interessierte Kommunen sich einen Eindruck von den Inhalten, dem Ablauf und den Kosten eines Vergleichsrings verschaffen können, findet am 23. Juni 2022 von 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr eine virtuelle Infoveranstaltung statt, zu der Sie sich hier anmelden können. Erste Präsenzsitzungen sind dann für September/Oktober 2022 beabsichtigt.

Interessierte Städte und Gemeinden können sich an Henrik Hahn wenden, als Kontakt für Landkreise und Kreise steht Roland Fischer-Dahl zur Verfügung.

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