Webcontent-Anzeige

Open Source Software als Baustein für eine digital-souveräne Verwaltung – Grundwissen im kommunalen Umfeld vergrößern

Austausch mit Vitako-Vorstandsvorsitzendem und Vitako-Geschäftsführer

Der neue KGSt-Vorstand Dr. Klaus Effing kam im Juli 2020 zu einem ersten Austausch mit dem Vitako-Vorstandsvorsitzenden Peter Kühne und dem Vitako-Geschäftsführer Dr. Ralf Resch zusammen. Das Treffen in der Berliner Geschäftsstelle diente neben dem Kennenlernen dazu, Möglichkeiten künftiger Kooperationen auszuloten. Die Teilnehmer kamen überein, das Wissen um den Nutzen von Open Source Software auf kommunaler Ebene zu vergrößern.

Open Source Software (OSS) ist ein zentraler Baustein, um die Digitale Souveränität der Kommunen zu stärken. Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen offenen und proprietären Programmen? Und was genau kann OSS in der Verwaltungspraxis vor Ort tatsächlich bewirken? Wo liegen die Herausforderungen?

Zwar ist OSS in vieler Munde, nach Einschätzung von KGSt und Vitako besteht bundesweit aber ebenfalls weiterhin viel Informations- und Fortbildungsbedarf. Beide Verbände wollen deshalb gemeinsam dazu beitragen, das Thema zu "entmystifizieren" und im kommunalen Umfeld dazu möglichst niederschwellig und breit aufzuklären. Den Auftakt soll ein gemeinsames Webinar bereiten, in dem die Vermittlung von Basiswissen zu Open Source im Mittelpunkt steht.

Für KGSt und Vitako steht fest: Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und insbesondere der Kommunen als unmittelbare Anlaufstation für Bürgerinnen und Bürger kann nur gemeinsam gelingen. Der Einsatz von OSS ist dabei ein Mittel, um die Unabhängigkeit der Kommunen in der Ausgestaltung ihrer Leistungen zu bewahren.

Webcontent-Anzeige
Bildnachweis Megafon – Aktuelles © Zerbor Adobe.Stock