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Erstes "Vergleichsbier" als Abschiedsgeschenk

Vergleichsring Berufsfeuerwehren Städte bis 250 000 Einwohner

Aus einem ganz besonderen Grund tagte am 21. und 22. November 2018 der bundesweite KGSt®-Vergleichsring Berufsfeuerwehr Städte bis 250 000 Einwohner auf der Feuerwache Witten: Die Teilnehmer verabschiedeten Hans-Joachim Donner, Leiter der Berufsfeuerwehr Witten, der am 1. Dezember 2018 in seinen wohlverdienten Ruhestand eintrat.

 Andra Stallmeyer, Hans-Joachim Donner und Jan Feichtenschlager Andra Stallmeyer, Hans-Joachim Donner und Jan Feichtenschlager

Der Vergleichsring Berufsfeuerwehr Städte bis 250 000 Einwohner, an dem die Städte Halle (Saale), Hamm, Hildesheim, Kassel, Mülheim an der Ruhr, Pforzheim, Potsdam, Saarbrücken und Witten teilnehmen, arbeitet seit 2002 und damit nunmehr über 16 Jahre erfolgreich.

Er hat für alle wesentlichen Bereiche einer Berufsfeuerwehr (Personal, Finanzen, Brandbekämpfung, Technische Hilfeleistung, Rettungsdienst, Leitstelle, Freiwillige Feuerwehr und Vorbeugender Brandschutz) steuerungsrelevante Kennzahlen entwickelt und erhebt sowie analysiert diese regelmäßig.

Von Beginn an hat sich Hans-Joachim Donner dem interkommunalen Vergleich gestellt und sehr engagiert im Vergleichsring mitgewirkt. Sein Engagement und das der Wittener Feuerwehr ist so groß, dass die Teilnahme an einem Vergleichsring nicht reichte. Auch im Vergleichsring mit den großen kreisangehörigen Städten in Nordrhein-Westfalen arbeiten sie mit.

Doch nicht nur seine Vorliebe für die Vergleichringarbeit und für Kennzahlen ist bekannt: Als Abschiedsgeschenk erhielt Hans-Joachim Donner von Andra Stallmeyer, Projektleiterin des Vergleichsrings und Jan Feichtenschlager, Berufsfeuerwehr Hannover und Projektbeauftragter der KGSt, die ersten zwei eigens für ihn gebraute "Vergleichsbiere". Diese konnte Hans-Joachim Donner genießen und vergleichen. Denn wie der Zufall es will, ist eines seiner privaten Hobbys ebenfalls das Bierbrauen.

Die Vergleichsringgruppe wünscht Joachim Donner für seinen neuen Lebensabschnitt mindestens so viel Freude und Engagement wie in seiner aktiven Dienstzeit.

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