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Führung

Die wesentliche Aufgabe kommunaler Führungskräfte besteht darin, die Kommune zu gestalten, zu entwickeln und zu steuern. Dies geschieht in einem Spannungsfeld, das es in der Form sonst nicht gibt.

 Werte und Führungsethik Werte und Führungsethik

Das Spannungsfeld besteht auf der einen Seite aus den Anforderungen, die die gesamte Zivilgesellschaft an sie stellt, also nicht nur Bürger, sondern auch Gruppen innerhalb der Zivilgesellschaft bis hin zu Landes- und Bundesbehörden. Auf der anderen Seite gibt es die Anforderungen, die sich aus der unmittelbaren Personalführung heraus ergeben sowie aus den Anforderungen an die Zusammenarbeit innerhalb des Führungskollegiums.

Ein wesentliches Kernelement des von der KGSt entwickelten kommunalen Steuerungsmodells (KSM) ist Führung. Die Führungskultur des KSM ist geprägt durch Werte, deren Basis die Gemeinwohlorientierung und eine daraus abgeleitete ethische Führungskultur sind.

Stabilität, Verlässlichkeit und Willkürfreiheit sind die ethischen Ziele der öffentlichen Verwaltung. Ethisch zu handeln ist - als Anspruch – geradezu ein Wesenszug öffentlicher Verwaltungen. Gleichwohl erleben insbesondere Führungskräfte Situationen, in denen dieser normative Rahmen nicht ausreicht. Deshalb brauchen Führungskräfte Unterstützung in vielfältiger Form durch die Personal- und Organisationsentwicklung. Sie beginnt bei der Entwicklung von Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit über die Beschreibung von Schlüsselkompetenzen bis hin zu systematischen Führungsqualifizierungen und Coaching- und Mentoringangeboten zur individuellen Weiterentwicklung.

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