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Gute Nachrichten für die Qualität der Verwaltungsarbeit

Qualitätsmanagement mit dem CAF-Modell

Stabile, nutzerzentrierte und gut funktionierende Prozesse, eine Führungskultur die wertschätzend und zielorientiert ist, eine technische Ausstattung, die Flexibilität ermöglicht: In der aktuellen Lage merken wir ganz besonders, dass die Qualität der Verwaltungsarbeit entscheidend ist, um auch in Krisen bestehen zu können. In diesem Zusammenhang gibt es gleich mehrere gute Nachrichten.

Zum 01. Mai 2020 wurde die KGSt-Referentin Silvia Soremba vom BMI als nationale CAF-Korrespondentin ernannt und vereint damit die Kompetenzen des kommunalen CAF-Zentrums mit der Weiterentwicklung des Modells auf der europäischen Ebene. Ein starkes Zeichen für das Qualitätsmanagement in Deutschland und natürlich insbesondere für Städte und Landkreise.

Das CAF-Modell ermöglicht eine präzise Standortbestimmung und setzt gleichzeitig mit der beteiligungsorientierten Erarbeitung der Ergebnisse und Maßnahmen einen Impuls für eine vernetztere und bessere Verwaltungsarbeit. Damit ist es auch für Change-Prozesse ein wesentliches Werkzeug und vereint Ausprobieren mit Neuausrichtung. Nicht umsonst wird das Modell bereits seit vielen Jahren in den EU-Mitgliedsstaaten eingesetzt und weiterentwickelt.

Einen besseren Zeitpunkt für die Ernennung hätte es kaum geben können. Bereits im April 2020 nahm Silvia Soremba am ersten EU-CAF Netzwerktreffen teil und wirkte an der Weiterentwicklung des CAF mit. Das neue CAF-Modell 2020 wird in den kommenden Wochen in deutscher Übersetzung vorliegen, begleitet von Angeboten, die den Einstieg in die Qualitätsarbeit ermöglichen.

Die KGSt bietet allen Interessierten u. a. den Zugang in das kommunale CAF-Netzwerk an. Wenn Sie dem kommunalen CAF-Netzwerk beitreten möchten, richten Sie bitte eine E-Mail an unsere CAF-Korrespondentin Silvia Soremba.

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