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Kann man Standesämter miteinander vergleichen?

Wir meinen: JA!

Deshalb plant die KGSt einen neuen Vergleichsring für Standesämter aus Städten der Größenklassen 3 und 4 in Baden-Württemberg.

 Henrik Hahn, Andrea Braun, Andra Stallmeyer (von links) Henrik Hahn, Andrea Braun, Andra Stallmeyer (von links)

Mitte Januar 2019  luden die KGSt-Referenten Andra Stallmeyer und Henrik Hahn gemeinsam mit der Mitinitiatorin Andrea Braun vom Standesamt Offenburg zu einem ersten Austausch ein. Die  interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus 17 Städten der Größenordnung von 30 000 bis 80 000 Einwohner in Baden-Württemberg. Dank der Gastfreundschaft von Andrea Braun und ihrem Team fand das Treffen in Offenburg statt.

Auf der Informationsveranstaltung wurde die Methodik von KGSt®-Vergleichsringen erläutert und vorgestellt, wie ein Vergleichsring zum Thema Standesamt aussehen könnte. Außerdem wurden bereits erste konkrete Ideen für Kennzahlen diskutiert.

So sollen die vielen Leistungen der Standesämter, z. B. die Bearbeitung der Eheschließung oder die Führung des Sterberegisters, unter verschiedenen Gesichtspunkten miteinander verglichen werden. Schwerpunkte können Fallzahlen je Produkt/Leistung, die Mitarbeiterstruktur, Ergebnisse von Kundebefragungen oder auch die Geschäftsprozesse sein.

Im Mittelpunkt des Vergleichsrings steht – neben der Kennzahlenarbeit – der interkommunale Erfahrungsaustausch. Gemeinsam werden die Teilnehmenden Lösungen diskutieren, die den Arbeitsalltag in den Standesämtern verbessern.

Der Vergleichsring Standesamt wird seine Arbeit im Mai aufnehmen. Interessierte Städte können sich gerne hier anmelden.

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