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Kennen Sie den KGSt®-Bericht 19/2017?!

Budgetierung in Kommunen. Grundlagen, Erfahrungen und Optimierungspotenziale

Da (fast) alles schon mal dagewesen ist, stellen wir Ihnen in unserer neuen Rubrik "Kennen Sie den?!" ab sofor regelmäßig bewährte KGSt®-Berichte vor. Den Auftakt macht der Bericht "Budgetierung in Kommunen. Grundlagen, Erfahrungen und Optimierungspotenziale" (19/2017).

Die Bewältigung der Corona-Krise stellt Kommunen vor große Herausforderungen. Angesichts der dynamischen Entwicklung lassen sich die finanziellen Folgen derzeit noch nicht exakt beziffern. Die Haushalte konnten durch die Unterstützung von Bund und Ländern im laufenden Jahr zwar stabilisiert werden, für die Folgejahre bestehen aber erhebliche Planungsunsicherheiten.

Relevant bleiben auch solche Herausforderungen, die bereits vor der Pandemie auf der Agenda standen. Hierzu zählen beispielsweise der Erhalt der kommunalen Infrastruktur, die Energiewende, das Thema Mobilität und die demografische Entwicklung. Diese sind – zumindest in der Mittelfristplanung – zu berücksichtigen.

Im Spannungsfeld zwischen Unsicherheit, Veränderungsdruck und begrenzten Ressourcen kommen Planungs- und Steuerungsinstrumente wie die Budgetierung vermeintlich an ihre Grenzen. Allerdings sind Planungen naturgemäß mit Unsicherheiten verbunden. Das Ziel besteht weniger darin, die Zukunft detailliert vorherzusagen. Vielmehr ist die Vorbereitung auf alternative Entwicklungen das Gebot der Stunde.

Eine dem örtlichen Bedarf entsprechend ausgestaltete Budgetierung kann dazu beitragen, Orientierung zu bieten und in volatilen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

Unser Bericht "Budgetierung in Kommunen. Grundlagen, Erfahrungen und Optimierungspotenziale unterstützt" Sie dabei, die operative Planung besser mit strategischen Zielen zu verknüpfen, flexibler auf unterjährige Entwicklungen zu reagieren, den Aufwand für den Budgetierungsprozess überschaubar zu halten und die für Veränderungsprozesse wichtige Rolle der Führungs- und Organisationskultur zu berücksichtigen.

Anhand von vier Leitmotiven geben wir Ihnen einen "Werkzeugkasten" an die Hand, dessen Instrumente Sie je nach örtlicher Ausgangslage schrittweise implementieren und in unterschiedlicher Intensität einsetzen können.

Der Bericht zeigt beispielsweise auf, wie Handlungs- und Gestaltungsspielräume im Rahmen des Gemeindehaushaltsrechts genutzt und durch örtliche Budgetrichtlinien konkretisiert werden können.

Eine vorausschauende Haushalts- und Budgetplanung, die auch die zu einem späteren Zeitpunkt anfallenden Unterhaltungs-, Bewirtschaftungs- und Folgekosten berücksichtigt und zur Entscheidungsunterstützung auf Modellrechnungen, Szenario- und Sensitivitätsanalysen zurückgreift, kann dazu beitragen, auf neue Herausforderungen (besser) vorbereitet zu sein.

Ebenso wird auf die Bedeutung von Chancen und Risiken für den Budgetierungsprozess eingegangen.

Für unsere Mitglieder steht der Bericht zum kostenlosen Download bereit: Budgetierung in Kommunen. Grundlagen, Erfahrungen und Optimierungspotenziale (19/2017).

Mit Ihren Fragen zum Thema Budgetierung wenden Sie sich gerne an Michael Gerstacker.

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