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Markenschutz und Lizenzen für KGSt®-Produkte

Insbesondere zur Stellenbewertung nach der KGSt®-Methodik

Anfang 2010 hat die KGSt ihre Mitglieder über den Markenschutz ihrer Produkte und Leistungen informiert. In Verbindung mit dem schon immer bestehenden und bekannten Urheberrechtsschutz auf den Arbeitsergebnissen hat sie damit die Möglichkeit, auch die Nutzung von KGSt®-Methoden und -Verfahren zu steuern.

Gerade bei der Durchführung von Stellenbewertungen und der Organisation von Fachlehrgängen zur Methodik des KGSt®-Gutachtens "Stellenplan - Stellenbewertung" ist eine wirksame Qualitätssicherung von zentraler Bedeutung. Dort geht es für eine Verwaltung und für die Stelleninhaber um sehr viel.

Das kommt auch in den Richtlinien der KGSt zur Anerkennung und Lizenzierung von "Fachberatern für Stellenbewertung KGSt" und in den Richtlinien für die Akkreditierung und Lizenzierung der Veranstalter von Fachlehrgängen zum "Fachberater Stellenbewertung KGSt" zum Ausdruck. Es werden besondere theoretische Kenntnisse bei den Fachberatern und besondere Anforderungen an den Lehrplan, an die Dozenten und die Lehrgangsunterlagen bei den Veranstaltern vorausgesetzt. Nur wenn diese Nachweise erbracht sind, können Fachberater und Veranstalter KGSt-zertifiziert werden. Achten Sie also in Zukunft auf dieses KGSt®-Zertifikat, wenn Sie Unterstützung bei Stellenbewertungen benötigen.

Für den Aufwand der Akkreditierung ist zum einen eine angemessene Akkreditierungsgebühr zu entrichten. Der Antrag zur Zertifizierung als Fachberater oder Veranstalter kann erst nach Eingang der Gebühr bearbeitet werden. Darüber hinaus fällt für die Nutzung der Marke eine umsatzabhängige Lizenzgebühr gemäß gesondert abzuschließendem Lizenzvertrag an.

Der ausschließlich interne, rein dienstliche und nichtgewerbliche Gebrauch von "KGSt-Know-how" bei einem KGSt®-Mitglied für und mit ausschließlich dort beschäftigten Personen ist unverändert weiterhin möglich.

Jede darüber hinausgehende Nutzung, zum Beispiel der Einsatz in Schulungsveranstaltungen außerhalb des eigenen Hauses und/oder von Teilnehmern, die nicht unmittelbar einem KGSt®-Mitglied angehören, bedarf der ausdrücklichen vorherigen Zustimmung der KGSt, verbunden mit dem gebührenpflichtigen Akkreditierungsverfahren und dem kostenpflichtigen Lizenzvertrag.

Weiterhin bedarf jede Kennzeichnung eigener Angebote beispielsweise mit dem Hinweis "auf Basis des KGSt®-Gutachtens XY" der ausdrücklichen Zustimmung und vorherigen Lizenzierung des Angebots durch die KGSt.

In Verbindung mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und den beim Download aufgebrachten Wasserzeichen kann sich die KGSt jetzt wirksam gegen den Missbrauch ihres geistigen Eigentums zur Wehr setzen und wird es in Zukunft auch systematisch unterstützt, umfassend und konsequent tun.