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Materna Information & Communications SE

Silber-Partner des KGSt®-FORUMs 2020

Mit Innovationen am Ball bleiben: Entwicklung einer Quarantäne-Lösung für Gesundheitsämter.
Die Verwaltung steht vor ständig neuen Herausforderungen. Aktuell fordert die COVID19-Pandemie die öffentliche Daseinsvorsorge stark. Verwaltungen müssen auf die Digitalisierung setzen, um ihrem Auftrag gerecht werden zu können. Dazu erwarten sie, dass ihnen konkrete Lösungen vorgeschlagen werden.

 Die Quarantäne-App GESA Die Quarantäne-App GESA

Materna hat in den vergangenen Monaten das Beratungs- und Lösungsportfolio beständig erweitert. Schwerpunkte waren die Themen Cyber Security, Künstliche Intelligenz und Healthcare.

Materna positioniert sich an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technologie und begleitet Organisationen bei der strategischen und IT-technischen Umsetzung staatlicher Aufgaben auf dem Weg zur digitalen Verwaltung. Materna betreut Kunden in allen Phasen der Wertschöpfungskette von der Beratung bis zum Betrieb mithilfe standardisierter und skalierbarer Lösungen.

Die Experten haben weit über 1 000 Projekte in der Verwaltung auf allen Ebenen realisiert mit mehr als 750 qualifizierten Mitarbeitern mit Verwaltungs-Knowhow. Die Projekte reichen von der Beratung bis zum Betrieb, von der IT-Infrastruktur bis zur Entwicklung von Fachverfahren.

Jüngstes Projekt ist die Entwicklung einer Quarantäne-Lösung für Gesundheitsämter. Quarantäne-Patienten während der Corona-Krise zu betreuen, belastet die Gesundheitsämter sehr stark. Bei steigenden Fallzahlen ist dies mit dem vorhandenen Personal kaum mehr möglich.

Gesundheitsämter benötigen daher eine digitale Lösung: Materna bietet eine Kombi-Lösung, die aus der Quarantäne-App GESA und einer Web-Applikation für die Verwaltung der Quarantäne-Fälle besteht.

Im Einsatz ist die Lösung bereits beim Gesundheitsamt Dortmund. Mehr als 7 000 Dortmunder haben während der Corona-Krise eine Zeitlang in Quarantäne verbracht. Die Mitarbeiter im Gesundheitsamt müssen dabei stets den Überblick über den Status aller Patienten behalten und kritische Fälle identifizieren. Die neue Lösung von Materna entlastet das Gesundheitsamt Dortmund bei dieser wichtigen Aufgabe.

Die Mitarbeiter im Gesundheitsamt arbeiten mit der Web-Applikation (Q-Web), in der alle in Quarantäne befindlichen Patienten erfasst sind. Die Datenübertragung vom Smartphone der Patienten erfolgt anonymisiert und verschlüsselt über eine ID in die IT-Systeme des Gesundheitsamts. Auf diese Weise erhält das Gesundheitsamt täglich die Daten zum Gesundheitsstatus des jeweiligen Quarantänefalls. Über entsprechende Darstellungen kann sich das Gesundheitsamt damit auf die "kritischen" Fälle fokussieren und diese einfacher nachverfolgen. Zudem wurden die zuvor auf Papier erfassten Fragebögen digitalisiert und stehen den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes elektronisch zur Verfügung.

Die technische Umsetzung der Quarantäne-Verwaltung orientiert sich strikt an den Empfehlungen des BSI und die Datenhoheit liegt ausschließlich bei den Gesundheitsämtern.