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Neues Wissens-Werkzeug im Pilotversuch

Working Out Loud (WOL)

Immer häufiger stellen sich im Arbeitsalltag Aufgaben und Herausforderungen, für die wir neues Wissen und neue Kompetenzen benötigen. Gemeinsam mit unserer Referentin Silvia Soremba haben sich einige mutige Kommunen, der Deutsche Sparkassenverlag und die Polizei Baden-Württemberg auf eine ganz neue Art vernetzt, um ihr Wissen zu teilen und gemeinsam noch besser für diese Aufgaben aufgestellt zu sein. Das Mittel der Wahl heißt Working Out Loud (WOL).

 WOL-Pilotanwenderinnen und -anwender mit Silvia Soremba (vorne rechts) WOL-Pilotanwenderinnen und -anwender mit Silvia Soremba (vorne rechts)

Was WOL ist, wie die Methode eingesetzt werden kann und was in den kommenden 12 Wochen auf die Teilnehmenden zukommt, wurde beim gemeinsamen Kickoff in Stuttgart besprochen.

Im Anschluss legten die Teilnehmenden in drei Gruppen direkt los, definierten ihr eigenes Lernziel und wagten die ersten Schritte. Die Ziele sind dabei genauso vielseitig wie die Teilnehmenden und ihre neuen Herausforderungen selbst.

Die Lern- und Vernetzungsmethode WOL kann sehr niederschwellig und ohne großen Aufwand als Wissens-Werkzeug eingeführt werden. Sie führt nicht nur dazu, dass neues Wissen erworben und entwickelt wird, sondern ermöglicht auch die Identifizierung, Verteilung, Nutzung und Bewahrung von Wissen.

Dies spiegelt sich auch in den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten wieder. Von Lernpatenschaften und Onboarding über Führungskräfteentwicklung bis hin zur lokalen Wirtschaftsförderung ist WOL anwendbar.

Wenn auch Sie wissen möchten, wie WOL funktioniert, dann sehen Sie sich unser Erklärvideo an und schauen Sie in unserem KGSt®-Wissensblog vorbei!

Das Teilen des Videos ist ausdrücklich erwünscht.

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