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Onboarding von neuen Mitarbeitenden

Projektarbeit zum Download

Immer mehr Kommunen erkennen – gerade vor dem zunehmenden Bewerbermarkt – die Bedeutung eines erfolgreichen Onboardings für die Mitarbeitendenbindung. Schon heute springen immer mehr potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor oder kurz nach Arbeitsantritt wieder ab, um vermeintlich attraktivere Angebote anzunehmen oder aber weil das "an Board nehmen" der neuen Mitarbeitenden misslingt.

Für ein erfolgreiches Onboarding ist die Haltung der vorhandenen Beschäftigten gegenüber neuen Kolleginnen und Kollegen entscheidend. Freuen sich diese auf die "Neuen" oder fühlen sie sich "genervt", weil sie schon wieder jemanden einlernen müssen?

Onboarding beinhaltet alle Maßnahmen, die zur Einführung bzw. Integration und Einarbeitung dienen. Eine "Willkommenskultur" trägt maßgeblich zur Bindung bei.

Während sich frühere Einarbeitungsprogramme vor allem um die Einführung von Auszubildenden drehten, geht es heute um das Onboarding aller neuen Mitarbeitenden. Das heißt nicht zwangsläufig, dass diese von außen kommen müssen. Onboarding ist auch sinnvoll, wenn Mitarbeitende beispielsweise intern den Fachbereich wechseln.

Wir haben bereits in den KGSt®-Berichten "Kommunale Ausbildung" (10/2015) und "Kommunales Personalmarketing" (6/2013) auf die Bedeutung von Onboarding im Rahmen des Einstellungsprozesses hingewiesen und Praxisbeispiele dargestellt. Zwischenzeitlich wurde das Thema im Rahmen des KGSt-Lehrgangs "Zukunftsfähige Personalentwicklung" in einer Projektarbeit bearbeitet bearbeitet und zum Download bereitgestellt: "Onboarding – Einarbeiten und Integrieren neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter "

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