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Personalentwicklung ganz konkret

Stadt Lünen erarbeitet Vor­schläge für ein Personalentwicklungs­konzept

Dass es noch ein langer Weg ist, die vielen Instrumente mit Leben zu füllen, ist allen Beteiligten bewusst. Doch der erste Schritt ist jetzt geschafft.

 Eine kreative Umgebung beflügelt: Die Projektgruppe tagte in den Räumen der Feuerwache. Eine kreative Umgebung beflügelt: Die Projektgruppe tagte in den Räumen der Feuerwache.

In rund fünf Monaten erarbeitete eine Projektgruppe der Stadtverwaltung Lünen einen Vorschlag zur Einführung eines ganzheitlichen Personalentwicklungskonzepts. Dabei wurde sie unterstützt von KGSt-Programmbereichsleiterin Elke R. Holzrichter und Kathrin Seiter, KGSt-Referentin im Programmbereich Personalmanagement.

Die Mitglieder der Projektgruppe kamen aus den verschiedensten Organisationseinheiten und Positionen der Stadtverwaltung Lünen. Sie analysierten, diskutierten und definierten in sieben Workshops die Herausforderungen, Rahmenbedingungen und Instrumente für das neue Personalentwicklungskonzept. Neben der Darstellung des Erarbeitungsprozesses, Definitionen, Qualitätskriterien und einem Selbstverständnis wurden sechs Richtungsziele formuliert, an denen sich die zehn Personalentwicklungsinstrumente orientieren.

Die KGSt empfiehlt Kommunen, die sich ebenfalls mit der Einführung oder Aktualisierung eines Personalentwicklungskonzeptes beschäftigen, sich zunächst auf wenige zentrale Instrumente zu konzentrieren, wie z.B. das Mitarbeitergespräch, die Führungskräfteentwicklung oder die Führungskräftenachwuchsförderung. So stellen Sie sicher, dass die Instrumente auch tatsächlich in der Praxis umgesetzt werden können.

Wenn auch Sie in Ihrer Kommune ein Personalentwicklungskonzept einführen oder überarbeiten wollen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir unterstützen Sie gern!

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