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Projekt: Der kommunale Auftrag im digitalen Zeitalter

Daseinsvorsorge: Die neue Qualität kommunalen Handelns

Kommunale Daseinsvorsorge im digitalen Zeitalter heißt: "Weg vom Verwalten, hin zum Gestalten". Dadurch gelangen Kommunen zu einer neuen Qualität kommunalen Handelns. Im Zuge dieses Projekts sprechen wir mit Expertinnen und Experten aus dem kommunalen Umfeld und identifizieren zentrale Prämissen und Aktionsfelder für Politik und Verwaltung im Kontext der digitalen Daseinsvorsorge.

 

Die Erfahrungen mit COVID-19 haben uns radikal die Bedeutung des Staates vor Augen geführt und "Daseinsvorsorge" aus der Fachdiskussion geholt. Viele soziale Infrastrukturen wurden als systemrelevant eingestuft, weil man sie zum Leben mit und trotz Corona braucht/e. Andere Infrastrukturen brachen weg: Museen und Bibliotheken sind Beispiele dafür. Welchen enormen Stellenwert Bildung und Kultur in unserer Gesellschaft haben, wurde jetzt für alle spür- und erlebbar.

Einmal mehr ist deutlich geworden, wie wichtig eine funktionierende örtliche Gemeinschaft ist – eine Gesellschaft, die über "Selbstheilungskräfte" verfügt. Auch im digitalen Raum gab es viele gute Beispiele, wie den Hackathon #WirVsVirus. Videokonferenzen und Home Office haben es vielen Organisationen erlaubt, weiterzuarbeiten. Die Pandemie hat uns aber auch vor Augen geführt, wo wir in Sachen Digitalisierung Auf- und Nachholbedarf haben.

Für eine erfolgreiche digitale Transformation denken und gestalten Kommunen Daseinsvorsorge neu. Sie betrachten Daseinsvorsorge und Verwaltungsmodernisierung integriert und intensivieren die Zusammenarbeit sowohl in ihrem Netzwerk als auch im föderalen System. Das Ergebnis: Eine "digitale Rendite", die mehr Handlungsoptionen vor Ort schafft.

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