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Projekt: Der kommunale Datenordnungsrahmen

Wir sind davon überzeugt, dass "Daten" für Kommunen wahre Schätze sein können. In der digitalen Transformation spielen sie eine herausragende Rolle, gilt es doch datenbasierte und -generierte Entscheidungen herbeizuführen, um die Lebens-, Arbeits- und Standortqualitäten vor Ort zu verbessern.

Nahezu alle Beschäftigten in Kommunalverwaltungen arbeiten mit Daten, beziehungsweise generieren sie sogar. Dabei ist die Organisation von Akten in Kommunen oft klar geregelt und strukturiert, doch trifft das auch für Daten, etwa aus Fachverfahren oder Registern, zu? Gibt es ein übergeordnetes Management dafür, wenn z. B. der gleiche Datensatz innerhalb der Verwaltung mehrfach genutzt werden muss?

Wie also können Daten effektiv gesteuert und effizient eingesetzt werden? Eines der Ziele für ein Datenmanagement beschreibt die "operative Exzellenz"  –  aber wie können Kommunen sich auf den Weg zu einer solchen machen?

Diese und weitere Fragen wollen wir im Projekt mit kommunalen Expertinnen und Experten diskutieren und über praxiserprobte Anwendungsfälle/Use Cases aufzeigen, was bereits heute möglich ist und welchen Mehrwert ein D’OR (Daten-Ordnungs-Rahmen) perspektivisch generiert.

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