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Projekt: Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung

Kommunalen Herausforderungen kann zukünftig besser mit einer integrierten Perspektive begegnet werden. Damit Bildungsprozesse erfolgreich verlaufen können, braucht es gemeinsam entwickelte Zielsetzungen.

Das Wissen um die Bedarfe und Zielgruppen ist in den einzelnen Planungsbereichen (Soziales, Jugend, Sport und Gesundheit) vorhanden. Die Qualität des integrierten Planungsansatzes liegt darin, diese Kompetenzen und das Wissen für die Entwicklung von Zielen und Maßnahmen gemeinsam einzusetzen.

Ein so ausgerichteter Planungsansatz ist ressourcenschonend und akzeptiert auch die Verantwortungshoheit in den einzelnen Planungsbereichen. Da die Verantwortung für die Fachplanungen weiterhin in den jeweiligen Fachbereichen verbleibt.

Die KGSt versteht Planung als Steuerungsunterstützung. Planung kann an verschiedenen Stellen im Zuge der Steuerung eine Rolle bekommen. Welche Rolle die integrierte Planung haben soll, wie sie funktionieren kann und welche Lösungen bereits gut funktionieren, das wird Thema im Projekt sein.

Dabei wird zukünftig ein Schwerpunkt darin liegen, Bürger und Betroffene in Planungsprozesse einzubeziehen, um einerseits gezielter planen zu können und andererseits auch stärker die Eigenverantwortung von Beginn an zu leben.

Angesichts der Komplexität des Themas und damit auch des Umfangs der Beteiligten aus den Kommunen fokussiert sich die KGSt zunächst auf zwei Planungsbereiche: auf die Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung. Expertengremien beschäftigen sich mit den einzelnen "Professionen" und den aktuellen Anforderungen an die jeweilige Fachplanung. Daraus leiten sich sowohl die Kriterien als auch die Potenziale für einen integrierten Planungsansatz ab.

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