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Projekt: Mobile Arbeit

Im Privatleben sind mobile Geräte wie Smartphone, Tablet oder Laptop längst Alltag. Der Kalender wird übers Smartphone gepflegt, E-Mails von unterwegs beantwortet und das Licht schalten wir selbstverständlich per Sprachsteuerung aus.

Im beruflichen Alltag sieht die Welt allerdings sehr unterschiedlich aus. Teilweise werden Akten aus der Registratur geordert und die handschriftlichen Notizen vom Außentermin müssen am Nachmittag elektronisch erfasst werden. Anderswo wird bereits der Projektbericht im Park geschrieben oder die Straßenmeister erfassen die Baustelle direkt auf dem Tablet.

Viele Kommunen machen sich aktuell auf den Weg und wollen die vielfältigen Potenziale der mobilen Arbeit nutzen. Doch was gibt es bei der Einführung entsprechender Arbeitsformen in der eigenen Kommune zu beachten? Mit welchen Geräten kann und darf mobil gearbeitet werden? Wie kann Führung aussehen, wenn die Mitarbeiter nicht mehr im Büro nebenan sitzen? Wie wird die Erreichbarkeit sichergestellt, wenn wirklich überall, im Park, Café etc. gearbeitet werden darf? Braucht es unter Umständen ein neues Raumkonzept? Wo sind die Grenzen mobiler Arbeit? Und können wir das alles in einer Dienstvereinbarung regeln?

In unserem Projekt greifen wir alle Bausteine rund um das Thema "Mobile Arbeit" auf und geben Ihnen einen Gesamtüberblick. Abgerundet wird dieser zusätzlich mit guten Praxisbeispielen sowie praktischer Unterstützungshilfe für die Umsetzung vor Ort.

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