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Rückkehr bearbeiten_nach Elternzeit_1411_ISP_1LK


Der vorliegende Prozess beschreibt die Rückkehr von MitarbeiterInnen nach der Elternzeit. Er beginnt mit der Information über eine Rückkehr bis zur Zuweisung einer Stelle. Zum Prozess gehören die Prüfung der Voraussetzungen und Vakanzen, die Zusammenarbeit mit dem Personalrat, die Entscheidungsfindung sowie die Ergebniskommunikation an den/die RückkehrerIn. Wichtig für den Prozess ist eine frühzeitige Kommunikation mit dem/der MitarbeiterIn in Elternzeit. Die vorbereitenden Arbeiten zur Zuordnung einer Stelle sind durch vielfältige Kommunikation mit diversen Organisationseinheiten geprägt. Um Informationsverluste zu vermeiden ist eine ganzheitliche Sachberarbeitung sinnvoll.
Bei der Zuordnung einer Stelle können Konflikte zwischen haushaltsrechtlichen Anforderungen (Stellenplan) und arbeitsrechtlichen Ansprüchen der MitarbeiterInnen entstehen. Es ist zu prüfen, ob im Stellenplan ein Spielraum für BerufsrückkehrerInnen eingeplant werden kann.

Der Prozess wurde im Rahmen des KGSt-Prozessnetzwerks aufgenommen. Beteiligt waren folgende Kommunen:
Der Hochsauerlandkreis, der Landkreis Schweinfurt, die Stadt Velbert, die Kreisstadt Dietzenbach, der Kreis Siegen-Wittgenstein und die Städte Arnsberg und Menden.

Auf der Aktivitätengruppenebene wurden die Referenzaktivitätengruppen aus dem FIM-Konzept genutzt.
(FIM= Föderales Informationsmanagement)


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