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Praxisbeispiele

Aktuelle Beispiele aus Kommunen zum Service Design

Service Design wird vor allem dann greifbar und verständlich, wenn man sieht, warum und wie andere Kommunen Service Design-Methoden angewendet haben. Deshalb möchten wir Ihnen mit diesem Baustein praktische Beispiele aus Kommunen vorstellen.

Mit unterschiedlichen Interviewfragen rufen wir die Akteure dazu auf, ihre Erfahrungen aufzuschreiben, sodass jedes Beispiel eigene Schwerpunkte setzt. Unsere Fragen zielen darauf ab, mehr über den Projektanlass und das Projektziel sowie über das konkrete methodische Vorgehen, das Projektergebnis aus Sicht der Nutzer*innen sowie die Learnings aus dem Projekt für Folgeprojekte zu erfahren.

Nutzen Sie die Erfahrungsberichte, um zu sehen, wie auch Sie den Service Design-Ansatz für sich gewinnbringend nutzen können:

Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain

Mehr Vernetzung in der Dorfgemeinschaft – das war das oberste Ziel des Projekts "DorfFunk-App" der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain. Schnell war klar: Nur gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern kann überlegt werden, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, um mehr Vernetzung zu erreichen. Es wurden verschiedene Beteiligungs-Workshops durchgeführt, um genau zu erforschen, welche Interessen und Bedürfnisse in der Dorfgemeinschaft bestehen. Im Ergebnis ist eine funktionsfähige App, die "DorfFunk-App" entstanden, die kontinuierlich weiterentwickelt und mit neuen Funktionen bestückt wird.

> Lesen Sie hier, welche Erfahrungen die Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain mit Service Design gemacht hat.

Stadt Freiburg im Breisgau

"Bei zukünftigen Projekten wird ein deutlich größeres Augenmerk auf die Stakeholder- bzw. Nutzer-Analyse gelegt ('Wer sind überhaupt alles meine Nutzer?')". So formuliert die Stadt Freiburg im Breisgau das größte Learning aus dem Projekt "Digitalisierung der Mietspiegelbestellung". Im Rahmen einer intensiven Nutzerforschung hat man versucht, für die unterschiedlichen Nutzergruppen mehr Empathie zu gewinnen, um konkreter auf deren Bedürfnisse einzugehen.

> Lesen Sie hier, warum die Stadt Freiburg im Breisgau zu diesem Fazit kam und wie sie konkret im Projekt vorging.