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Sicherheitskonzept Gewaltprävention der Stadt Aachen

Übergriffe gegen Beschäftigte der Stadt Aachen, die in direktem Kundenkontakt stehen, nehmen seit Jahren zu. Die Erscheinungsformen gewalttätiger Handlungen reichen von Beschimpfungen, Anschreien und Beleidigungen über das Werfen von Gegenständen und Randalieren bis hin zu körperlichen Attacken.

Der Stadt Aachen ist es ein besonderes Anliegen, ihre Beschäftigten vor körperlicher und verbaler Gewalt zu schützen. Deshalb hat sie das "Sicherheitskonzept Gewaltprävention" erarbeitet, in Abstimmung mit verschiedenen Fachdienststellen, dem Gesamtpersonalrat und unterstützt von der Politik.

Das praxisnahe Konzept basiert auf der Überzeugung, dass es vielfältige Handlungsmöglichkeiten gibt, Gewalt am Arbeitsplatz vorzubeugen. Es enthält Sicherheitsstandards für verschiedene Gefahrenstufen, gibt Empfehlungen zum professionellen Handeln in schwierigen Situationen und nennt Möglichkeiten der Nachsorge nach Übergriffen.

Für die anstehende flächendeckende Umsetzung hat der Verwaltungsvorstand zusätzliche finanzielle und personelle Mittel zur Verfügung gestellt. Eingeplant sind sie u. a. für Kommunikations- und Deeskalations-Trainings, Supervision, Alarmierungsmöglichkeiten und verschiedene bauliche Maßnahmen.

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