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Smart City – Smart Region: Erfolgsmodell Ulm

"Wissen kompakt um 2" am 2. Dezember 2021

Da aktuell nicht zuletzt durch einige Fördertöpfe der Begriff Smart City in vieler Munde ist, haben wir uns das Ulmer Erfolgsmodell im Rahmen von "Wissen kompakt um 2" am 2. Dezember 2021 intensiver angesehen. Warum? Damit andere Kommune sich etwas abschauen können und so die Digitalisierung in Deutschland deutlich schneller voranschreitet.

Warum Ulm? Weil Ulm als Modellprojekt der "Smart Cities" vom BMI ausgewählt wurde und es dort extrem gut läuft.

Welches Ziel soll in Ulm erreicht werden? Im Mittelpunkt der Förderung steht die Frage, wie Ulm weiterentwickelt werden soll, um auch zukünftig Zentrum für Wissen und Beschäftigung zu sein und dabei den Anforderungen einer wachsenden Stadt im Sinne von Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu begegnen.

Vor diesem Hintergrund stellte Sabine Meigel, Leiterin der Geschäftsstelle Digitale Agenda der Stadt Ulm, das Förderprojekt Ulm4cleverCity kurz vor und beleuchtete zwei zentrale Bausteine etwas genauer. Bei Baustein 1 ging es um wirksame Prozesse und Strukturen und bei Baustein 2 um das Zusammenspiel von Strategie- und Projektarbeit. Bei letzterem hob Sabine Meigel die Kombination von kurzfristigen Maßnahmen bei der Erstellung der Strategie hervor, schilderte schnellere Lernkurven durch MVPs und ging auf die Bedeutung von Open Data und Open Source in der täglichen Arbeit der Kommunalverwaltung ein.

Wer die Websession verpasst hat, kann die Aufzeichnung – bis zu drei Monate nach der Ausstrahlung – nachträglich abrufen. Auch die Präsentationsfolien stehen zum Download bereit.

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Bildnachweis: Megafon – Aktuelles © Zerbor Adobe.Stock