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So viel mehr als "nur" ein Wissens-Werkzeug

Working Out Loud (WOL)

"Ja, wir WOLlen das neue Wissens-Werkzeug Working out loud (WOL) ausprobieren" sagten Anfang dieses Jahres einige interessierte Kommunen, der DSV und auch ein Vertreter der Polizei Baden-Württemberg, die sich mit unserer Referentin Silvia Soremba für ein Pilotprojekt zusammengefunden hatten.

Eine Erkenntnis wuchs während der Zusammenarbeit immer stärker: WOL ermöglicht einen ganz wesentlichen Schritt hin zu einem Wissensmanagement 4.0. Es löst Silos auf, vernetzt die Mitarbeitenden, integriert das Lernen und die Weitergabe von Wissen in das tägliche Leben und erzeugt durch den vorgegebenen Rahmen Motivation aber auch genug Freiraum für die individuellen Bedürfnisse.

"Working out loud ist ein spannender Ansatz, Wissen und Informationen in einem wachsenden Netzwerk zu teilen. Und vorher nicht vorhandene Kenntnisse über ein wachsendes Netzwerk zu erhalten. Davon profitieren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!"
(Jürgen Frantzen, Bürgermeister der Gemeinde Titz)

"Für mich war ein interessantes Erlebnis, durch WOL stetig neue Informationsquellen und spannende Inhalte für mein persönliches Ziel zu erschließen. Während der Bearbeitung der Übungen bin ich regelmäßig auf neue Kontakte und interessante Beiträge gestoßen, welche ich im beruflichen Kontext gut verwenden kann."
(Falko Kandulski, Organisationsentwicklung, Stadt Frankfurt am Main)

Unabhängig von der Hierarchieebene begegneten sich die Teilnehmenden gleich bei den ersten Übungen auf Augenhöhe, knüpften tiefergehende und wertschätzende Kontakte, schulten ihre Selbstorganisations- und Selbstlernkompetenz, passten ihr Lernziel während der Projektlaufzeit an neue oder sich verändernde Rahmenbedingungen an und lernten den Umgang mit sozialen Medien im beruflichen Kontext.

Manche nutzten ihr persönliches Lernziel, um sich neue Kompetenzen in Bezug auf bestimmte digitale Anwendungen oder neue Arbeitsweisen anzueignen. Die Bandbreite der positiven Auswirkungen war groß und ist hier nicht abschließend aufgezählt.

"In unserem WOL-Zirkel herrschte von Anfang eine starke Vertrautheit, die von Woche zu Woche stärker wurde. Meine Erkenntnis ist, dass WOL die Kommunen in ihren Transformations- und Digitalisierungs-Maßnahmen sinnvoll unterstützen kann."
(Tim Beckmann, Business Development, Deutscher Sparkassenverlag)

Dank dieser Effekte wirkt WOL weit über das Wissensmanagement hinaus. Ein Teilnehmer brachte es auf den Punkt: Endlich mal ein Werkzeug, mit dem man konkret und von innen heraus Impulse setzen kann, um die Arbeit in den Kommunen an die neuen Herausforderungen anzupassen. Denn durch die VUCA-Rahmenbedingungen, den sprunghaften Anstieg von Wissen oder Themen wie New Work und agile Arbeit prallen derzeit in der Verwaltung zwei Welten aufeinander.

Viele Menschen spüren dies, doch wurden bislang nur vereinzelte Ansatzpunkte gefunden, um die vorhandene Kultur und die neuen Anforderungen in einen zielgerichteten Transformationsprozess zu bringen. Die Teilnehmenden sind davon überzeugt, dass WOL das kann und prüfen derzeit, an welchen Stellen und mit welcher Zielrichtung sie WOL in ihren Kommunen einsetzen werden.

Eine weitere wesentliche Erkenntnis aus dem Pilotprojekt: So simpel die Methode auf den ersten Blick erscheint, ihre vielseitigen Wirkungen machen eine fachliche Begleitung wichtig. Deshalb wird die KGSt WOL tiefergehend aufgreifen und verschiedene Unterstützungsangebote entwickeln.

Sie sind neugierig geworden? Dann haben wir bereits folgende Angebote für Sie:

Außerdem laden wir Sie ein, mit anderen Interessierten in Kontakt zu kommen und Erfahrungen auszutauschen. Besuchen Sie unsere Austauschplattform WOL in Kommunen!

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