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Steigerung der Arbeitgeberattraktivität kommunaler Arbeitgeber

Kompaktstudie des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU)

Die Gewinnung geeigneten Personals ist und bleibt für kommunale Unternehmen eine existenzielle Herausforderung. Wer seine Belegschaft diversifizieren will, muss für das Recruiting neue Wege gehen und die unterschiedlichen Zielgruppen maßgeschneidert adressieren, sollte aber auch die Bedeutung von "role models" dafür nicht unterschätzen.

Über zwei Jahre lang hat die VKU-Landesgruppe Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Public Management & Public Policy von Professor Dr. Ulf Papenfuß an der Zeppelin Universität Friedrichshafen offene Stellen ihrer Mitgliedsunternehmen in einem Feldexperiment untersucht.

Dabei ging es um folgende Fragen: Erreichen wir die Nachwuchskräfte in den sozialen Medien und auf den entsprechenden Plattformen? Wenn ja, wie gut erreichen wir sie und wen? Können offene Stellen besetzt werden und wie wird das Unternehmen als Arbeitgebermarke wahrgenommen? Welche Handlungsempfehlungen lassen sich ableiten?

Die wichtigsten Ergebnisse wurden zusammengefasst und nun als Studie herausgegeben.

Die veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass das Recruiting kommunaler Unternehmen in den sozialen Netzwerken passgenauer werden muss und wie man dies erreicht – nicht zuletzt, um gerade junge Nachwuchskräfte und deren Wertekanon sowie Wünsche anzusprechen. Dafür muss auf strategischer Ebene die Frage reflektiert werden, welcher Typ Mensch für eine zu besetzende Stelle wirklich gesucht wird. Nur so lässt sich eine erfolgreiche Arbeitgebermarke aufbauen.

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