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Studie zum 5G-Ausbau in Kommunen

Der mobile Zugriff auf Daten ist von immer größerer Bedeutung. Diese Entwicklung verändert unser Verständnis von Kommunikation und auch die Anforderungen an die damit verbundenen Infrastrukturen. Der Mobilfunk wird damit in Zukunft einen immer höheren Stellenwert erhalten.

Um den wachsenden technischen Ansprüchen mobiler digitaler Anwendungen gerecht zu werden und solche Entwicklungen massentauglich zu machen, werden die Technologien und Standards des Mobilfunks ständig weiterentwickelt. Nach der Umstellung auf ein digitales Übertragungsverfahren (2G), der Einführung von Datendiensten (3G) sowie der Entwicklung hin zur digitalen paketvermittelten Übertragung verschiedenster Sprach-, Video- und allgemeiner Datendienste (4G) folgt mit 5G die nächste Mobilfunkgeneration, die in den nächsten Jahren zu einer sukzessiven Leistungssteigerung in den Mobilfunknetzen führen wird. 5G wird als "Mobilfunktechnik von morgen" ein zentraler Eckpfeiler für die digitale (Gigabit-)Gesellschaft.

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung hat eine Studie herausgegeben, die die Herausforderungen und Potenziale der Kommunen beim Ausbau der 5. Mobilfunkgeneration (5G) thematisiert. Die Studie "5G - Aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Potenziale für den Zugang zu kommunaler Infrastruktur", befasst sich mit technischen Fragestellungen, die sich aus der Einführung neuer Frequenzbereiche ergeben. Dazu gehört unter anderem die Suche nach geeigneten Standorten für Sendeanlagen. Des Weiteren werden auch die rechtlichen Rahmenbedingungen des 5G-Ausbaus beleuchtet, z. B. Aspekte im Hinblick auf die Anwendung der NGA-Rahmenregelung und Überlegungen im Zusammenhang mit dem DigiNetzG. Zudem befasst sich die Studie mit der Rolle der Kommunen und den Möglichkeiten, die sich durch 5G für öffentliche Bereiche ergeben.

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